Behandlung von Prostata-Medikamente

Prostatavergrößerung: Beschwerden, Symptome und Therapiemöglichkeiten

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Die Prostataembolisation — der künstliche Verschluss von Blutgefässen — ist eine neue und wirkungsvolle Methode zur Behandlung der gutartig vergrösserten Prostata benigne Prostatahyperplasie. Für bestimmte Patienten ist dieses minimalinvasive verfahren eine alternative zu den bewährten medikamentösen und operativen Therapien.

Abklärung und Indikationsstellung erfolgen nach dem aufsuchen des Hausarztes durch den Urologen, der den Patienten betreut. Die Embolisation wird von Spezialisten der Mikrotherapie durchgeführt. Sie tritt bei mehr als 50 Prozent aller Männer über 50 Jahren auf und bei praktisch allen Männern im sehr hohen Alter.

Es handelt sich um ein Wachstum des inneren Bereichs der Drüse, der unmittelbar um die Harnröhre liegt. Die Folge ist eine Einengung der Harnröhre mit entsprechenden Problemen vgl. Die Beschwerden reichen von gehäuftem Harndrang nachts über schmerzhaftes Wasserlassen und Blasenentleerungsstörungen bis zur kompletten Unfähigkeit, Wasser zu lassen Harnverhaltwas zu einer Nierenschädigung führen kann.

Ein neues, mikrotherapeutisches Verfahren zur Behandlung der BPH ist die Prostataembolisation, wobei die betroffenen Blutgefässe künstlich Behandlung von Prostata-Medikamente werden. Dabei wird über die Leiste ein Katheter eingeführt und unter Röntgenkontrolle in die Gefässe vorgeschoben, welche die Prostata mit Blut versorgen.

Bei sicherer Lage des Katheters werden durch ihn winzige Kügelchen Mikrosphären in die Prostataarterie gespritzt, was zu ihrem Verschluss führt vgl. Spezielle bildgebende Behandlung von Prostata-Medikamente ermöglichen dabei eine dreidimensionale Kontrolle. Durch den Gefässverschluss verringert sich der Blutzufluss zur Prostata. Das wiederum führt dazu, dass sie schrumpft und der Druck auf die Harnröhre, der die Beschwerden verursacht hat, abnimmt.

Prostataembolisation: Durch einen Katheter werden kleine Kugeln in die Gefässe gespritzt, welche die Prostata mit Blut versorgen. Die Prostataembolisation ist zwar ein neues, aber kein experimentelles Verfahren. Mittlerweile wurde sie in zahlreichen Studien untersucht und ihre Wirksamkeit im Verlauf von bis zu vier Jahren nach dem Eingriff belegt.

Der Gefässverschluss gelingt bei 95 Prozent der Patienten, was eine sehr hohe Rate ist. Eine Vergleichsstudie hat gezeigt, dass die klassische Schlingenoperation siehe Kasten in den ersten drei Monaten zwar zu einer Behandlung von Prostata-Medikamente klinischen Besserung führt als die Behandlung von Prostata-Medikamente.

Im weiteren Untersuchungszeitraum von bis zu 24 Monaten waren die Ergebnisse bei beiden Patientengruppen aber gleichwertig. Weitere Nebenwirkungen umfassen vorübergehende Unterbauchschmerzen sowie einen Harnverhalt, der sich in der Regel innerhalb von drei Tagen Behandlung von Prostata-Medikamente dem Eingriff wieder zurückbildet.

Hinzu kommen seltene allgemeine Risiken einer Katheteruntersuchung wie ein grösseres Hämatom Nachblutung an der Stelle, wo der Behandlung von Prostata-Medikamente eingeführt wurde, oder eine Kontrastmittelunverträglichkeit. Kurz- oder mittelfristig nachteilige Effekte auf die sexuelle Potenz oder die Kontinenz sind bislang nicht beschrieben worden. Da eine Vollnarkose nicht notwendig ist, kann der Eingriff auch bei Patienten durchgeführt werden, die nicht narkosefähig sind.

Die Prostataembolisation ersetzt die etablierten Therapien nicht siehe Kasten. Sie ist jedoch als eine mögliche Ergänzung zu sehen, indem sie das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten erweitert.

Grundsätzlich kann die Prostataembolisation bei allen Patienten in Betracht gezogen werden, die von einer medikamentösen Therapie nicht ausreichend profitiert haben und für die eine operative Therapie nicht in Frage kommt. Gute Ergebnisse sind bei Patienten mit einem grossen Prostatavolumen und ausgeprägten Beschwerden zu erzielen.

Ferner bietet sich das Verfahren bei Patienten an, welche die medikamentöse Behandlung aufgrund von Nebenwirkungen nicht vertragen oder bei denen ein erhöhtes OP-Risiko besteht. Die Indikation zur Prostataembolisation wird nach dem Aufsuchen des Hausarztes anschliessend gemeinsam durch den Urologen und den Spezialisten für Mikrotherapie gestellt.

Der erste Therapieansatz ist, wenn immer Behandlung von Prostata-Medikamente, medikamentös. Dazu gibt es verschiedene Medikamente, die je nach Beschwerden und Stadium der Prostatavergrösserung einzeln Behandlung von Prostata-Medikamente kombiniert verabreicht werden.

Behandlung von Prostata-Medikamente Ziel ist eine rasche und anhaltende Symptomlinderung. Erst wenn diese Medikamente nicht mehr wirken oder wegen Unverträglichkeit nicht eingenommen werden können, kommt eine operative Therapie ins Spiel. Sie beruht heute in fast allen Fällen auf einem minimalinvasiven Verfahren, bei dem das überschüssige, harnröhrenverengende Gewebe abgetragen wird.

Dazu existieren mittlerweile verschiedene Techniken, unter anderem auch laserbasierte. Dank einer Weiterentwicklung können mit dieser Methode auch Prostatadrüsen von weit über g operiert werden. Angst vor Inkontinenz oder Impotenz braucht man nicht zu haben: Beides ist Behandlung von Prostata-Medikamente diesen minimalinvasiven Techniken nicht zu erwarten. Was indessen häufig auftreten kann, ist der rückläufige Samenerguss in die Blase, also ein trockener Orgasmus.

Die meisten Männer beeinträchtigt Behandlung von Prostata-Medikamente aber nicht. Bei Patienten, die Blutverdünner einnehmen, bietet sich eine Behandlung von Prostata-Medikamente an, bei der das Gewebe nicht abgetragen, sondern verdampft wird Vaporisation. Dieser Eingriff kann heute mit Roboterunterstützung laparoskopisch durchgeführt werden Schlüssellochchirurgie. Beitrag von Prof. Ludwig Jacob und Prof. Minimalinvasiver Gefässverschluss lässt vergrösserte Prostata schrumpfen News vom Bewährte Therapien der gutartigen Prostatavergrösserung Der erste Therapieansatz ist, wenn immer möglich, medikamentös.