Behandlung von Prostatakrebs in der Heimat

Prostatakrebs Teil 3 - PSA-Rezidiv - Was nun?

Salbe gegen Prostatitis

Ein Schwerpunkt des Zentrums ist die Behandlung Behandlung von Prostatakrebs in der Heimat Prostatakrebs. Sobald die Diagnose Prostatakrebs und das Stadium des Karzinoms feststehen, geht es an die individuelle Therapie. Dabei hat sich in den letzten Jahren viel entwickelt, insbesondere in der Strahlentherapie. Grundsätzlich wird zwischen kuritativen Verfahren, die auf Heilung ausgerichtet sind, und palliativen Ansätzen, die Symptome lindern sollen, unterschieden.

Innere Bestrahlung oder Brachytherapie. Für Patienten haben sie mehrere Vorteile: Sie sind minimal-invasiv, können kurzstationär erfolgen, haben deutlich geringere Nebenwirkungen und höhere Potenzraten.

Urologen und Strahlentherapeuten arbeiten dabei eng zusammen. Das hat sich bereits bei mehr als 7. Externe Bestrahlung. Die hohen Bestrahlungsdosen sind heute so genau, dass benachbarte Organe geschont werden können. Denn von Anfang an kann die Belastung des gesunden Gewebes genau berechnet werden.

Die Behandlung erfolgt mit modernen Linearbeschleunigern, die mit einer riesigen Röntgenröhre verglichen werden kann. Die Strahlen können schnell-wachsendes Tumorgewebe gezielt zerstören. Zudem kann die Prostata operativ entfernt werden. Die Nebenwirkungen sind jedoch im Vergleich zur Bestrahlung deutlich ausgeprägter. Zusätzlich wird ein rund zweiwöchiger Krankenhausaufenthalt nötig und die folgende Anschlussheilbehandlung dauert etwa drei Wochen.

Danach wird die Harnröhre mit der Blase zwar wieder verbunden, trotzdem kann es zu ungewolltem Harnverlust kommen. Behandlung von Prostatakrebs in der Heimat klagen zehn bis 35 Prozent aller Patienten über Inkontinenz. Potenzstörungen treten bei etwa 60 bis 90 Prozent der Betroffenen auf.

Bei Frühstadien von Prostatakrebs erzielen alle Methoden vergleichbar gute Ergebnisse. Bei fortgeschrittenen Tumoren sind die Strahlentherapien der OP aber überlegen.

Es werden derzeit mehrere interessante Verfahren in der kurativen Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms erprobt. Wegen der noch ausstehenden Nachweise ihrer Langzeit-Wirksamkeit sind diese Verfahren allerdings noch nicht als Standardtherapie empfohlen und werden daher in der Klinik am Ring nicht angewendet. Ist keine Heilung mehr möglich, bleibt die Palliativtherapie. Sie hilft in fortgeschrittenen Stadien, bei Schmerzen, zur Vorbeugung einer weiteren Ausbreitung oder bei Metastasen.

Dank ihr können die Symptome gelindert werden. Dabei sollte das Verhältnis zwischen Wirkung und Nebenwirkung stimmen. Durch Veränderungen der Hormonverteilung kommt es im Alter jedoch zu Schwankungen und Missverhältnissen im Hormonhaushalt. Die Folge ist ein Wachstum von gutartigen aber auch die Stimulierung bösartiger Prostatazellen.

Die Krebszellen benötigen im Normalfall männliche Geschlechtshormone Androgeneum zu wachsen. Ziel der Hormontherapie ist es also, dem Tumor diese Androgene zu entziehen. Selbst wenn mit der Hormontherapie keine Heilung erzielt werden kann, lässt sich bei 80 Prozent der Patienten das Behandlung von Prostatakrebs in der Heimat für einige Zeit — oft für Jahre — verzögern und die Beschwerden lindern.

Wenn der Tumor trotz Hormontherapie weiter wächst, kommt die Chemotherapie zum Einsatz. Dabei werden Medikamente — sogenannte Zytostatika, also Zellgifte — alle drei Wochen durch eine einstündige Behandlung von Prostatakrebs in der Heimat verabreicht. Sie sollen das Wachstum von Krebszellen hemmen und den Krankheitsverlauf verzögern.

Die Behandlung kann ambulant erfolgen und weist dank einer Begleitmedikation relativ milde Nebenwirkungen auf. Aktuelle Studien zeigen, dass es in einigen Fällen sinnvoll ist, eine Chemotherapie frühzeitig zu beginnen und mit der Hormonbehandlung zu kombinieren, insbesondere bei jüngeren Männern mit sehr aggressiven und schnell wachsenden Tumoren. Plötzlich schmerzt das Knie : Ein Meniskusriss sollte schnell behandelt werden.

Hänge- oder Schlupflid : Blepharoplastiken und Behandlung von Prostatakrebs in der Heimat können helfen. Schnarchen oder Atemaussetzer-Syndrom : Diese Therapien können helfen.