Wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung

Blasenentzündung und Harnwegsinfektion - brennen beim Urin lassen und Harndrang

Melkoatsinarnaya Prostata-Adenokarzinom

Manchmal genügen bei einer akuten Zystitis Hausmittel zur Therapie, in anderen Fällen müssen es Antibiotika sein. Schmerzhaftes Brennen: Reagiert die Blase gereizt, kann das sehr unangenehm sein.

Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterleib und häufiger Harndrang können auf eine Blasenentzündung hinweisen. Nicht immer sind Antibiotika notwendig. In leichten, unkomplizierten Fällen können Haus- oder Schmerzmittel genügen. Daneben alle, die unter wiederkehrenden Blasenentzündungen leiden, zuckerkrank sind oder Medikamente einnehmen, die das Immunsystem schwächen. Auch wenn die Symptome mehr als drei Tage andauern oder Fieber dazukommt, ist ein Arztbesuch nötig.

Viele wissen es aus eigener Erfahrung: Eine Blasenentzündung ist schmerzhaft. Männer sind eher selten davon betroffen, wohingegen laut Umfragen mehr als jede dritte Frau ein- oder mehrmals im Leben unter der von Ärzten Zystitis genannten Erkrankung leidet. Verkühlung und eine geschwächte Immunabwehr — etwa durch andere Krankheiten — begünstigen den Infekt.

Dazu zählen zum Beispiel. Bei leichten, unkomplizierten Harnwegsinfekten sind Hausmittel eine gute Therapie: Warm halten und ausreichend trinken — am besten Blasen- und Nierentees. Bei komplizierten Fällen, Vorerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder in der Schwangerschaft sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Meist erfolgt die Behandlung dann mit Antibiotika.

Unbehandelt kann es zu Komplikationen kommen, etwa zu einer Nierenbeckenentzündung. Der häufigste Auslöser für eine Blasenentzündung sind Escherichia coli-Bakterien.

Sie gehören zur normalen menschlichen Darmflora. Wird nach dem Stuhlgang fälschlicherweise von hinten nach vorne gesäubert, können sie vom After in die Harnröhre und von dort in die Blase gelangen.

In seltenen Fällen können auch Viren oder Parasiten die Wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung reizen. Gelegentlich kann eine Blasenentzündung statt durch Keime auch durch andere Ursachen bedingt sein. So kann es zum Beispiel als Nebenwirkung bestimmter Medikamente oder durch eine Bestrahlung zu einer Zystitis kommen.

Blasenentzündungen treten vor allem bei Frauen auf. Schuld sind daran wohl unter anderem die kurze Harnröhre der Frau circa 4 Zentimeter im Gegensatz zu 20 bis 25 Zentimeter beim Mann sowie die Nähe des Harnröhrenausgangs zum After. Der Urin kann getrübt sein wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung seinen Geruch verändern.

Auch Blut im Urin ist möglich. Eine Blasenentzündung kann über die Harnleiter aufsteigen und dann auch die Nieren befallen. Ohne eine entsprechende Therapie kann eine Entzündung der Nierenbeckens und der Nieren Pyelonephritis zu bleibenden Wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung führen. Eine unbehandelte Harnwegsentzündung in der Schwangerschaft kann leichter in die Nieren aufsteigen. Dies kann möglicherweise vorzeitige Wehen auslösen und damit zu einer Früh- oder Fehlgeburt führen.

Nicht jedes leichte Brennen in der Harnröhre muss Sie zum Arzt jagen. Bei ersten Anzeichen einer Harnwegsinfektion können Hausmittel oft helfen, das Schlimmste zu verhindern. Auf jeden Fall zum Arzt sollten Sie mit einer Blasenentzündung aber, wenn. Zum Check-up 35 gehört ebenfalls ein Streifentest, bei dem der Urin auf Entzündungszeichen analysiert wird. Gesetzlich Versicherte haben ab dem Geburtstag alle drei Jahre Anspruch auf diese Untersuchung und einmalig im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.

Ihr Arzt wird Sie zunächst genau befragen und so eine Anamnese erstellen. Sehr wahrscheinlich wird Ihr Arzt Sie bitten, Urin abzugeben. Idealerweise sollten Sie dazu ihren Intimbereich vorher gereinigt haben und dann die Schamlippen mit den Fingern spreizen beziehungsweise die Vorhaut zurückziehen und in einem keimfreien Becher etwas Harn auffangen. Dabei sollte es sich nicht um die ersten Tropfen zu Beginn der Blasenentleerung und auch nicht um den letzten Rest, sondern um so genannten Mittelstrahlurin handeln.

Das bedeutet, dass Sie erst nach einigen Sekunden den Becher unter den Strahl halten. Der Arzt untersucht den Urin dann mit Hilfe eines Harnstreifentestes.

Mit einer Veränderung der Farbe zeigt dieser an, ob bestimmte Stoffe im Harn vorhanden sind. Getestet wird der Urin unter anderem auf:. Sind die Symptome eindeutig und handelt es sich um eine unkomplizierte Harnwegsinfektion, genügt der Harnstreifentest, um die Diagnose Blasenentzündung zu stellen und eine Therapie einzuleiten.

Um zu ermitteln wie viele und welche Bakterien im Urin enthalten sind, muss der Harn im Labor untersucht werden. Vor allem bei einer wiederkehrenden oder komplizierten Blasenentzündung sowie in der Schwangerschaft ist das wichtig, damit der Arzt gezielt behandeln kann. Gleiches gilt für Blasenentzündungen, die sich trotz Antibiotikabehandlung nicht bessern. Die im Harn enthaltenen Bakterien werden als Urinkultur auf einem Nährmedium angezüchtet.

Dabei wird auch ermittelt, welche Antibiotika am besten gegen den Erreger helfen. Das Ergebnis bekommt der Arzt zwar erst nach etwa zwei Tagen, aber falls es notwendig ist, kann er die Therapie dann entsprechend anpassen.

Gerade bei wiederkehrenden oder komplizierten Harnwegsentzündungen ist zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung der Harnwege sinnvoll. Mit dem Ultraschallgerät lassen sich anatomische Veränderungen an den Nieren und Harnwegen erkennen.

Zusätzlich zeigt eine Restharnbestimmung, ob nach dem Wasserlassen Urin in der Blase zurück bleibt. Dafür muss der Patient zunächst die Blase auf der Toilette vollständig entleeren.

Überschreitet der Wert ein wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung Volumen, gilt das als Hinweis auf eine Entleerungsstörung. Beim Miktionszystogramm bekommt der Patient Kontrastmittel durch die Harnröhre in die Blase gespritzt. In aufeinander folgenden Röntgenbildern wird dann dokumentiert, wie sich die Blase entleert. Wird das Kontrastmittel in die Vene verabreicht, entsteht nicht nur ein Röntgenbild der Blase Zystogrammsondern es können auch die Nieren intravenöses Pyelogramm und Harnleiter beurteilt werden.

In seltenen Fällen ist auch eine Blasenspiegelung Zystoskopie angebracht. Dabei führt der Urologe ein Endoskop durch die Harnröhre in die Blase ein. Auf diese Weise kann er die Blase direkt von Innen betrachten und Veränderungen wie Entzündungen und Tumoren feststellen. Diese aufwendigen Untersuchungen sind jedoch nur bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten und bei wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung begründeten Verdacht auf entsprechende Veränderungen angezeigt.

Unkomplizierte Blasenentzündungen heilen in vielen Fällen von selbst aus. Eine Behandlung kann aber helfen, schneller gesund zu werden wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung die Symptome zu lindern.

Wenn Sie unter einer Blasenentzündung leiden, sollten Sie — sofern gesundheitlich bei Ihnen nichts dagegen spricht - zwei bis drei Liter pro Tag trinken und die Blase häufig entleeren. So werden die Keime möglichst schnell ausgespült. Gut geeignet sind Nieren- und Blasentees, die es zum Beispiel in der Apotheke gibt. Sie enthalten unter anderem Bärentraubenblätter, denen eine antibakterielle Wirkung nachgesagt wird. Auch eine Wärmflasche, warme Sitzbäder oder feuchtwarme Umschläge im Blasenbereich können die Beschwerden lindern, weil sie die glatte Muskulatur der Blase entspannen wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung so die Schmerzen mildern.

Bei einer bakteriellen Blasenentzündung helfen Antibiotika, die Symptome rasch und effektiv zu beseitigen. Welches Präparat wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung Arzt verordnet, hängt von der Art der Infektion ab. Häufig verschriebene Wirkstoffe sind beispielsweise Fosfomycin oder Nitrofurantoin.

Üblicherweise müssen Sie die Tabletten drei bis zehn Tage einnehmen. Es gibt aber auch Präparate bei denen eine einmalige Einnahme genügt. Wenn Sie es zu früh absetzen, kann der Infekt unter Umständen wiederkehren. Nach einem Tag Antibiotikatherapie sollten sich die Beschwerden bereits gebessert haben. Nach drei bis fünf Tagen ist auch der Urinbefund wieder unauffällig. Bei immer wieder auftretenden Infekten sollte unbedingt ein sogenanntes Antibiogramm, also eine Testung auf die Resistenzlage der Bakterien erfolgen.

Dies ist erforderlich, um ein passendes Antibiotikum zu finden. Durch häufige Antibiotikatherapie können manche Bakterien eine sogenannte Resistenz, also Unempfindlichkeit gegen manche Medikamente entwickeln. Dies ist jedoch relativ selten der Fall. Bei starken Schmerzen können zusätzlich krampflösende Medikamente, wie zum Beispiel Butylscopolamin, hilfreich sein, um die Blasenmuskulatur zu entspannen.

Bei einer unkomplizierten Zystitis mit nur leichten Beschwerden kann auch eine reine Schmerztherapie mit Ibuprofen erwogen werden.

Immer wieder eine Blasenentzündung — das muss nicht sein. Auch Mannose, ein bestimmter Zucker, oder pflanzliche Wirkstoffe wie Bärentraubenblätter, Kapuzinerkressekraut oder Meerrettichwurzel kommen zur Vorbeugung von immer wiederkehrenden Harnwegsinfektionen in Betracht.

Ist eine gestörte Scheidenflora die Ursache für die immer wiederkehrenden Infekte, kann eventuell eine Behandlung mit Zäpfchen wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung Milchsäurebakterien helfen, welche Frauen in die Scheide einführen. Bevor eine dauerhafte Antibiotikatherapie zur Vorbeugung von wiederkehrenden Blasenentzündungen begonnen wird, sollte ein Versuch mit einem sogenannten Immunstimulans gemacht werden.

Dabei wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung es sich zum Beispiel um Teile des Bakteriums Escherichia coli oder aber um abgetötete Bakterienmischungen. Es gibt sowohl eine Impfung als auch wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung Präparat zum schlucken, das in Studien positive Wirkungen zeigte.

Eine dauerhafte Gabe von Antibiotika zum Beispiel mit Nitrofurantoin, Trimethoprim oder Cotrimoxazol ist nur angezeigt, wenn mehr als drei Harnwegsinfektionen im Jahr auftreten. Wie lange eine solche Behandlung nötig ist, legt der Arzt fest. Eventuell kann es für Frauen auch sinnvoll sein, nach dem Geschlechtsverkehr vorbeugend eine Tablette eines Antibiotikums einzunehmen. Manche Frauen neigen nach den Wechseljahren vermehrt zu Harnwegsinfektionen. Eine mögliche Ursache dafür ist ein Östrogenmangel, der die Schleimhaut empfindlicher wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung Bakterien macht.

In wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung Fall kann eine Behandlung mit Östrogenpräparaten unter Umständen helfen. Eine lokale Anwendung von östrogenhaltigen Cremes im Bereich der vorderen Scheidenwand und Harnröhre ist möglicherweise empfehlenswert. Ihr Frauenarzt berät Sie zu Risiken und Nebenwirkungen. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, den Urin anzusäuern, um Harnwegsinfekten vorzubeugen.

Meist handelt wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung sich bei einer Blasenentzündung um eine akute Infektion, die richtig behandelt wie zur Behandlung von Prostatitis Blasenentzündung ein paar Tagen wieder vorbei ist.