Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata

Errektionsfähigkeit nach Prostata - OP

Prostatitis Blut im Urin kann

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten. Die Inkontinenz Selbsthilfe e. Der Verein versteht sich als ein offenes Angebot. Unsere Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Den Verein bewegt, was auch seine Mitglieder antreibt: Wir möchten aktiv zur Verbesserung der krankheitsbedingten Lebensumstände beitragen.

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Anmelden Registrieren. Start Zurück 1 Weiter Ende 1. Ich bin 56 Jahre alt, weiblich und lebe in Thüringen. Anfang des Jahres wurde bei mir Darmkrebs diagnostiziert.

Das Rektum musste entfernt werden und ein Stück vom Dickdarm ebenfalls ca. Ich bekam zunächst ein Ileostoma gelegt. Danach folgte eine neo-adjuvante Weiterbehandlung mit Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata und Bestrahlungen. Im Herbst diesen Jahres konnte nun nach fast 10 Monaten mein Stoma zurückverlegt werden.

Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata leide ich unter Stuhlinkontinenz 3. Nun meine Frage: Gibt es hier im Forum jemanden, der in etwa das gleiche Krankheitsbild hat te und danach wieder zu Prozent oder zumindest annähernd kontinent geworden ist?

Was habt ihr getan, um wieder kontinent zu werden und wann stellten sich die ersten Erfolge ein bzw. Wer kann mir weitere Ratschläge geben? Wie oft und wie lange am Tag habt ihr das Beckenbodentraining durchgeführt? Fragen über Fragen. Vielen Dank schon einmal für eure Antworten. Ich hatte vor etwas mehr als einem halben Jahr wegen eines Blasenproblems auch lange nach einem passenden Forum gesucht bin aus Österreich und bin dann hier gelandet und habe so viel Hilfe bekommen und Freunde gewonnen, dass es mir mittlerweile auch wieder sehr gut geht und ich auch Mitglied im Verein geworden bin.

Bitte einfach um ein wenig Geduld, bis hier bei Deinem Beitrag wer vorbeischaut, der zu Deinem Anliegen etwas sagen kann, aber ich verspreche Dir, es wird nicht lange dauern! Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata Benutzer bedankten sich: Löwe. Weniger Mehr Beiträge: Dank erhalten: Auch von mir ein herzliches Willkommen in unserem Forum. Ich kann meine Krankengeschichte nicht mit Deiner vergleichen, aber auch ich bin stuhlinkontinent 3. Dann ist er zwischen 10 und 2 Uhr kaputt.

Das wurde vom Proktologen mittels einer entsprechenden Messung diagnostiziert. Das ist toll - aber funktioniert er auch einwandfrei? Vielleicht ist da auch ein Teilstück davon nicht mehr intakt Das müsste von Deinem Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata Proktologen untersucht werden.

Wenn dem so ist, nützt Dir das ganze Beckenbodentraining herzlich wenig. Es wird nichts bringen. Ist er rundherum intakt, kannst Du mit Beckenbodentraining und viel Geduld eine Besserung oder sogar Kontinenz erreichen. Aber Geduld ist wirklich nötig. Ich vermute mal, dass dieser Muskel - durch das Stoma Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata nicht gebraucht - nun etwas "schlaff" geworden ist und jetzt erst Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata trainiert werden muss.

Bei Muskeln allgemein ist es jedenfalls so. Das merkt man ja schon bei einem Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata mit Gips, wie schnell da die Muskeln abgebaut sind und mittels Krankengymnastik wieder aufgebaut werden müssen und das sind nur einige Wochen, die solch ein Gips allgemein getragen wird.

Das sind jetzt nur meine persönlichen Vermutungen, ich bin ja kein Arzt. Beckenbodentraining muss aber zwingend unter fachlicher Anleitung gemacht werden!

Keinesfalls solltest Du alleine irgendwelche Übungen durchführen! Erst durch die Anleitung einer Fachkraft kannst Du wirklich etwas erreichen. Dafür musst Du Dir ein Rezept vom Arzt ausstellen lassen. Nach einiger Zeit kannst bzw. Schau mal, hier in unserer Homepage gibt es einen guten Beitrag dazu: Klick Wenn nun aber trotz unendlicher Geduld die Beckenbodengymnastik nichts bringt, könntest Du versuchen, ein sogenanntes Darm-Management mittels Irrigation zu betreiben aber auch das dauert seine Zeit und funktioniert nicht von heute auf morgen.

Das muss Du aber unbedingt vorher mit Deinem Arzt besprechen. Nur er kann Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata, ob Du mit Deiner Krankengeschichte eine Irrigation Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata darfst.

Die Irrigation ist kein Einlauf!!! Das verwechseln viele Menschen. Schau Dir mal dieses Video von der Fa. Coloplast dazu an, da wird alles wunderbar erklärt. Die Gerätschaften dazu bekommst Du von Deinem Arzt verschrieben. Das Rezept kannst Du über ein Sanitätshaus einlösen. Du solltest eine Einweisung bei Dir zu Hause durch qualifiziertes Fachpersonal vornehmen lassen.

Coloplast erfolgen. Folgende Benutzer bedankten sich: PamwhyLöwe. Ich habe gelesen, das man aber auch eine "Rektum-Manometrie" durchführen lassen kann.

Ich würde dies sehr gerne einmal machen lassen, sofern mein Klinikum über das entsprechende Untersuchungsgerät verfügt. Dies sollte also auch unbedingt einmal untersucht werden.

Welche Untersuchungsmethode wird speziell dafür angewendet? Ich habe bereits zweimal Beckenbodentraining verschrieben bekommen und dies einmal bei einer Physiotherapeutin direkt im Klinikum gemacht und beim zweiten Mal da alle Termine im Klinikum bis Jahresende ausgebucht waren bei einer anderen Physiotherapeutin.

Ich fand den Wechsel zwischen den Therapeuten auch sehr gut, da man verschiedene Übungen gezeigt bekam und es jede Physiotherapeutin etwas anders vermittelt hat. Thomas Villinger. So bin ich also erst einmal ganz gut mit Informationen und fachlicher Anleitung ausgestattet.

Mit einer Irrigation würde ich auch einmal versuchen. Ein Implantat des Sakralnervenstimulators wäre natürlich dann wirklich die allerletzte Möglichkeit, falls sich mein Zustand auch nach einem Jahr oder mehr nicht gebessert habe sollte was ich natürlich nicht hoffen möchte. Ich hatte mir übrigens auch Analtampons von der Fa. Coloplast verschreiben lassen. Diese konnte ich aber nach zweimaligem ausprobieren leider momentan nicht benutzen, da alles noch ziemlich entzündet war. Zusätzlich habe ich noch eine offene Stelle im Analbereich, welche zum Glück jetzt doch schon sehr viel besser aussieht und Betrieb der Inkontinenz nach der Entfernung der Prostata nach tage- und nächtelangem eincremen nun doch fast geschlossen hat.

Vielleicht hat ja hier im Forum noch jemand Tipps für mich bzgl. Kommt man wirklich damit zurecht oder tut es trotzdem immer weh beim einführen und auch beim herausziehen? Vielleicht sollte ich es auch nochmals mit anderen Analtampons versuchen. Du bist ja auch so ein Nachtschwärmer wie ich Was die Beckenbodengymnastik angeht, bist Du ja dann auf dem neuesten Stand und gut vorbereitet. Du fragtest in Deinem ersten Posting wie oft und wie lange das tägliche Training durchgeführt werden müsste.

Das kann ich Dir leider auch nicht beantworten. Aber steht das nicht in Deinem Buch drin, dass Du Dir gekauft hast? Wenn nicht, würde ich an Deiner Stelle mal die Physiotherapeutin fragen, bei der Du die Übungen gezeigt bekommen hast. Was die Irrigation angeht, solltest Du aber vorher bitte unbedingt Deinen Proktologen befragen. Den Sakralnervenstimulator würde ich auch nur als allerletzte Option in Betracht ziehen.

Bei Bedarf und wenn Du möchtest, kann ich Dir dann einiges dazu berichten bzw. Was jetzt die Analtampons angeht - auch hier hab ich leider keine Ahnung, hab ich nie benutzt. Es klingt aber logisch, dass Du erst einmal alles abheilen lassen musst, bevor Du eines einführst.

So gut die Strahlentherapie bei Krebspatienten hilft - sie zerstört ja leider unter anderem auch die Schleimhäute. Und diese eben nicht nur im Mund, sondern auch im Genitalbereich. Ich glaube gar nicht einmal, dass alles durch die Bestrahlung sehr eng geworden ist, vielmehr wird alles wund sein, und zwar auch von innen. Ich würde da erst mal die Finger von lassen.

Das ist nun schon einige Jahre her ich glaub, Jahre. Ich wohne in Schleswig-Holstein, wurde dort auch seinerzeit am Darm operiert. Mit meiner Stuhlinkontinenz, die eine Folge dieser Op war, habe ich mich ewig rumgequält bis ich durch Zufall von diesem Sakralnervenstumulator gehört habe. Den wiederum habe ich in einer Klinik in Hessen einbauen lassen. Bin mehrmals diese lange Strecke mit dem Auto hin- und zurückgefahren, was doch recht anstrengend war.

Aber die Mühe hat sich gelohnt. Jetzt fahre ich nur noch jährlich einmal zur Kontroll-Untersuchung dort hin. An Deiner Stelle würde ich jetzt wirklich "nur" mit der Beckenbodengymnastik arbeiten.