Blutungen aus der Prostata Ursachen

Prostataerkrankungen: Ursachen und Behandlung

Als Sie können Prostatamassager ersetzen

Mit Nachblutungen werden Blutungen bezeichnet, die mit Verzögerung nach einem operativen Eingriff auftreten. Sie können an allen Organen des Körpers entstehen und lebensbedrohliche Auswirkungen haben, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden.

Sie gehören zu den häufigsten Operationsrisiken und können unterschiedliche Ausprägungen haben. Bei Zahnwunden etwa kann sich dann eine Spontanblutung oder eine Sickerblutung an der Wunde zeigen.

In der Gynäkologie bezeichnet der Begriff Nachblutung eine Verlängerung der MenstruationsblutungOperationskomplikationen oder eine Zwischenblutung im Zyklus.

Nach der Geburt treten ebenfalls Nachblutungen auf. Nachblutungen kommen insbesondere bei Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder bei Wundinfektionen vor. Ungeeignetes Nahtmaterial, zu frühe Belastung durch den Patienten, Wundheilungsstörungen oder Hämatome an der Nahtstelle können eine Operationsnaht aufplatzen lassen.

Eine Wundinfektion durch eintretende Bakterien in die Wunde kann eine lokale Entzündung und das Aufplatzen der Wunde herbeiführen. Auch die Mandelentfernungein sonst harmloser Eingriff im Rachenraum, birgt die Gefahr von Nachblutungen. Nach einer Rachenmandelentfernung löst sich etwa fünf bis acht Tage nach der Operation der Wundschorf, begleitet von einer leichten Blutung, die meist von selbst zum Stillstand kommt.

In der Regel werden diese unerwünschten Blutungen durch Elektroagulation gestillt. Kinder sollten nach einer Mandelentfernung genau beobachtet werden, da auch ein Hustenanfall eine Blutung auslösen kann. Starke Blutungen bedürfen immer der Behandlung im Krankenhaus. In der Gynäkologie ist nicht jede Nachblutung als gefährlich einzustufen, auch Blutungen in der Schwangerschaft können viele Ursachen haben. Blutungen aus der Prostata Ursachen in der Frühschwangerschaft werden bedrohlich empfunden, müssen aber nicht zwangsläufig zu einer Fehlgeburt führen.

Schmierblutungen in der späteren Schwangerschaft sind ebenfalls meist harmlos. Tritt jedoch eine hellrote, periodenstarke Blutung auf, muss die Patientin sofort ins Krankenhaus, genauso bei Blutungen mit Schmerzen. Auch am Ende der Schwangerschaft kommt es bei manchen Frauen zu blutigem Schleimabgang, was meist ein Anzeichen für Vorwehen ist. Dies zeigt sich nicht immer sofort, manchmal tritt die Blutung erst einen Tag später auf.

Viele Operationen im Bauchraum sind komplikationsarm, doch sie bergen immer das Risiko einer Blutungen aus der Prostata Ursachen. Nach einer Gebärmutterentfernung sind Blutungen eine häufige Komplikation und können durch Verletzungen des benachbarten Gewebes entstehen.

Auch bei Gewebeentnahmen am Gebärmutterhals kommt es häufig zu Nachblutungen. Blutungen aus der Prostata Ursachen der Menopause können auch nach längerer Zeit plötzliche Blutungen auftreten. Dann hat sich der Hormonspiegel noch nicht ganz eingependelt. Sie können aber auch das Blutungen aus der Prostata Ursachen eines Karzinoms sein. Eine ärztliche Untersuchung ist daher immer notwendig. Nachblutungen entstehen als Blutungen aus der Prostata Ursachen bei Operationen, diese können dabei unterschiedlich stark sein, je nach Eingriff und Ort.

Je nach Ort der Nachblutung kann es zu weiteren gefährlichen Folgen kommen. Im Bereich des Halses Blutungen aus der Prostata Ursachen des Rachens sind Blutungen sehr gefährlich. Die Luftröhre kann nämlich schon bei geringen Blutmengen verengt werden, so dass die Nachblutung zur Atemnot und Ersticken führen kann. Einblutungen in den Bauchraum verursachen starke Magenschmerzen und können zu der Fehldiagnose Blinddarmentzündung Appendizitis hinleiten.

Es kommt zu einem Abfall des Blutdrucks und einer Erhöhung der Herzfrequenz. Beim Betroffenen werden wichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet und können schnell absterben. Ein starker Blutverlust kann unbehandelt auch bis zum Tode des Patienten führen. Das Eisen ist wichtig zur Blutbildung und es entsteht so eine Blutarmut Eisenmangelanämie. Die Leistungsfähigkeit des Betroffenen nimmt dabei stark ab und er ist von chronischer Müdigkeit gekennzeichnet.

Nachblutungen sind typische Komplikationen bei Operationen und meistens unproblematisch. Ein Arztbesuch empfiehlt sich bei starken Blutungen im Bereich des Halses und des Rachens, da in diesem Fall akute Erstickungsgefahr besteht. Bei intensiven oder lange andauernden Nachblutungen muss ebenfalls ein Mediziner hinzugezogen werden. Dies gilt vor allem dann, wenn die Blutung durch einen Sturz oder eine unnatürliche Bewegung verursacht wurde.

Besteht der Verdacht, dass die Operationsnarbe sich erneut geöffnet hat, muss dies umgehend mit dem verantwortlichen Arzt besprochen werden, um weitere Beschwerden und schwere Komplikationen zu vermeiden.

Nachblutungen, die mit einem Blutdruckabfall und einer Erhöhung der Herzfrequenz einhergehen, deuten auf einen schweren hämorrhagischen Schock hin. In diesem Fall sollte umgehend der Rettungsdienst alarmiert werden. Chronische Blutungen sollten vom behandelnden Arzt abgeklärt werden, damit es nicht zu einer Blutarmut und Mangelerscheinungen kommt. Nachblutungen nach operativen Eingriffen kommen immer wieder vor.

Nach einer Operation kann eine Blutung bemerkt werden, wenn der Aufwachraum gut überwacht wird und der Patient über Beschwerden klagt. Wie schwer die Auswirkungen einer Nachblutung sind, hängt von der Lage des betroffenen Organs und der Menge des Blutverlustes ab.

Nach kurzer Zeit bildet sich Schorf durch Blutgerinnung und die Wunde verheilt. Weil innere Blutungen längere Zeit unbemerkt bleiben können, sind sie deutlich gefährlicher. Ein Blutverlust von einem Liter kann für einen durchschnittlichen Erwachsenen lebensbedrohlich sein. Für Kinder besteht schon bei geringerem Blutverlust Lebensgefahr. Werden Arterien verletzt, entweicht das Blut im Rhythmus des Pulsschlags.

Starke Blutungen können zu Bewusstlosigkeit und einem Kreislaufzusammenbruch führen. Es besteht die Gefahr eines Blutungsschocks. Im schlimmsten Fall droht der Herzstillstand. Die Bluterkrankheit hingegen ist eine vererbte Blutgerinnungsstörung und betrifft hauptsächlich Männer.

Da ihrem Blut in diesem Fall ein wichtiger Gerinnungsfaktor fehlt, können sie auch bei kleinen Verletzungen verbluten, wenn sie nicht umgehend korrekt behandelt werden. Nachblutungen können Blutungen aus der Prostata Ursachen vielen Wunden entstehen und müssen Blutungen aus der Prostata Ursachen nicht unbedingt zu Komplikationen führen.

Sollte die Blutung allerdings sehr stark sein, muss dringend ein Krankenhaus aufgesucht oder ein Notarzt gerufen werden. Nachblutungen treten auch beim Geschlechtsverkehr auf, wobei es sich allerdings um ein harmloses Symptom handelt. In den meisten Fällen hört die Blutung nach kurzer Zeit auf und führt nicht zu weiteren Schmerzen.

Falls eine Nachblutung nicht richtig behandelt wird, kann sich dort eine Entzündung oder ein Infekt ausbilden. Dies führt zu Schmerzen und einer juckenden Wunde. Die Wahrscheinlichkeit für eine Nachblutung hängt dabei stark von der Region ab, die operiert wurde. Vor allem im Bereich der Lunge oder der Luftröhre sind solche Blutungen gefährlich und müssen von einem Arzt behandelt werden. Falls der Patient zu viel Blut verliert, kann es zum Tode kommen.

Dieser Fall tritt allerdings selten auf. In den meisten Fällen können die Nachblutungen relativ gut versorgt und verschlossen werden. Nachblutungen sind ein ernstes Symptom und sollten in jedem Fall zuerst von einem Arzt abgeklärt werden. Begleitend zur medizinischen Behandlung lassen sich die Beschwerden etwa durch kalte Kompressen und beruhigende Hausmittel wie Zimt oder Cayennepfeffer lindern.

Kräutertees regulieren die Durchblutung und hemmen Entzündungen sowie Schmerzen. Bei Nachblutungen nach einer Mandeloperation hilft es, Eiswürfel in den Nacken zu legen oder mit Eiswasser zu gurgeln, bis die Blutung nachlässt. Bei stark blutenden Wunden hilft Maisstärke, die direkt auf die Wunde gestreut wird und die Blutung stoppt. Eine ähnliche Wirkung haben Zucker und Listerine. Alaun wirkt blutstillend und kann in Form eines Alaunstifts oder eines Alaunblocks direkt auf der Wunde angewendet werden.

Daneben empfiehlt es sich, den Verband zu wechseln und die Wunde mit einer sterilen Bandage zu verbinden. Die betroffene Körperstelle sollte nach Möglichkeit hochgelagert und geschont werden, bis die Blutungen aus der Prostata Ursachen aufhören. Akut kann eine Blutungen aus der Prostata Ursachen durch beständigen Druck auf die Wunde gestoppt werden.

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