Der Status der Prostata

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Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden. Methoden: Systematische Literaturrecherche der Status der Prostata bis Es bestehen keine festen Zusammenhänge zwischen diesen Veränderungen.

Die Diagnostik sollte sich nach den Leitlinien der Deutschen Urologen richten. Obligate Untersuchungen sind Anamnese, Erfassung der Symptomatik mit standardisierten Fragebögen, der Status der Prostata Untersuchung, Laboruntersuchungen, Uroflowmetrie, Restharnmessung und Sonografie des Harntrakts. Fakultative Untersuchungen werden nur bei diagnostischen Unklarheiten oder der Auswahl eines Therapieverfahrens durchgeführt.

Fakultative Untersuchungen sind der transrektale Ultraschall der Prostata, das Miktionsprotokoll, die urodynamische Messung, Ausscheidungsurografie, Urethro-Zystoskopie und Urethro-Zystografie. The exact cause of BPH remains unknown. Methods: Systematic literature review from to Results: The benign prostatic syndrome is a disease that can develop as a result of hyperplasia and adenoma of the transition zone of the prostate.

This syndrome der Status der Prostata characterized by the presence of prostate enlargement, lower urinary tract symptoms and bladder outlet obstruction, to varying degrees. No clear correlation between these three components has so far been found. The aim of assessment in BPH is to clarify the interrelationships between prostate size, lower urinary tract symptoms and bladder outlet obstruction.

In addition, the urinary tract should be investigated for functional or anatomical changes. Optional tests, for use where the diagnosis is still unclear or a special treatment is being considered, include transrectal ultrasound of the prostate, voiding diary, urodynamic measurement, excretory urography, urethro-cystoscopy and urethro-cystography.

Dtsch Arztebl ; 33 : A —7 Key words: prostatic hyperplasia, dysuria, diagnosis, ultrasonic diagnosis, guideline Dieser Artikel basiert auf einer systematischen Literaturrecherche der Jahre bis Terminologie Die Prostata eines gesunden Mannes hat ein Volumen von etwa 20 bis 25 mL und besteht aus 30 bis 50 tubulo-alveolären Drüsen. Anhand unterschiedlicher Konfiguration der Drüsen und Morphologie der Drüsenzellen lassen sich 4 Bereiche innerhalb der Prostata abgrenzen, der Status der Prostata als anteriore Zone, zentrale Zone, periphere Zone und Transitionalzone Übergangszone bezeichnet werden Grafik 1 23.

Die Transitionalzone hat beim gesunden Mann ein Volumen von etwa 5 mL. Benigne Prostatahyperplasie Bei der benignen Prostatahyperplasie BPH handelt es sich um eine mit knotigem Umbau einhergehende strukturelle Veränderung der Transitionalzone, die durch Zellvermehrung Hyperplasie hervorgerufen wird.

Die durch die Zellvermehrung entstehenden Knoten können aus Stromagewebe unreife mesenchymale, fibroblastische, leiomyomatöse, fibromuskuläre Hyperplasie oder Drüsengewebe glanduläre Hyperplasie aufgebaut sein. In den meisten Fällen liegt jedoch der Status der Prostata kombinierte Hyperplasie beider Gewebetypen vor. Die genauen Ursachen für die hyperplastischen Veränderungen sind trotz Identifikation einiger Faktoren im Einzelnen noch ungeklärt.

Metaanalysen aus Autopsiestudien der Status der Prostata, dass in der 6. Zahlreiche Untersuchungen konnten belegen, dass keine sicheren Zusammenhänge zwischen den einzelnen Komponenten bestehen 5 der Status der Prostata 7. Bei einem Patienten kann demnach eine Veränderung allein, in Kombination mit einer anderen oder mit beiden anderen auftreten.

Das pathophysiologische Konzept kann schematisch anhand eines Ringdiagramms dargestellt werden Grafik 3 8. Epidemiologische Daten zum benignen Prostatasyndrom in Deutschland wurden in der Stadt Herne bei Männern zwischen 50 und der Status der Prostata Jahren erhoben 9.

Symptome des unteren Harntraktes lassen sich in obstruktive und irritative Symptome unterteilen Tabelle 1. In einer internationalen Studie wurden Männer bezüglich der Häufigkeit ihrer einzelnen Symptome und die dadurch verursachte Beeinträchtigung der Lebensqualität befragt Obwohl obstruktive Symptome bei den untersuchten Männern häufiger auftraten, beeinträchtigten die irritativen Symptome das Wohlbefinden und die Lebensqualität stärker.

Aus dieser Untersuchung wird aber auch ersichtlich, dass Männer mit milder Symptomatik kaum eine Lebensqualitätseinschränkung erfahren und deshalb auch keine medizinische Hilfe suchen.

Die Veränderung der Symptomatik bei unbehandelten Männern im Verlauf von 4 Jahren wurde untersucht Die Symptomatik der Status der Prostata deren unterschiedliche Ausprägung geben keine Hinweise auf die zugrunde liegende Krankheit Symptome des unteren Harntraktes tauchen mit annähernd gleicher Prävalenz bei Männern und Frauen einer Altersgruppe auf.

Ursächlich für Symptome des unteren Harntraktes im höheren Lebensalter sind neben der BPH auch altersbedingte Veränderungen des Detrusors sowie degenerative, metabolische und neurogene Prozesse im menschlichen Körper. Untersuchungen zur Situation in Deutschland ergaben, dass etwa 2,1 Millionen Männer über 50 Jahre eine Blasenauslassobstruktion haben 9. Die mechanische Obstruktion der Harnröhre kann zu Veränderungen der Harnblasenwand und -funktion führen.

Infolge der Blasenauslassobstruktion verdickt sich der Detrusor der Status der Prostata verändert sich feinstrukturell. Mikroskopische Untersuchungen der Blasenwand bei Männern mit Blasenauslassobstruktion zeigen eine Muskelzellhypertrophie sowie Infiltration von Bindegewebe zwischen Muskelzellen und Muskelzellbündeln Alle Veränderungen der Blasenwand sind prinzipiell reversibel, wenn die Behandlung der Blasenauslassobstruktion im Frühstadium erfolgt.

Viele morphologische und funktionelle Veränderungen des Harntraktes sind wahrscheinlich direkt oder indirekt auf die Blasenauslassobstruktion zurückzuführen Bei Patienten mit Nierenfunktionseinschränkung besteht eine etwa zweifach erhöhte perioperative Morbidität und etwa sechsfach erhöhte Mortalität Ob sich jedoch in der Folge einer Dilatation des oberen Harntraktes eine dialysepflichtige Niereninsuffizienz entwickelt, ist aufgrund fehlender Daten unbehandelter Patienten unbekannt.

Da nur wenige Patienten mit Blasenauslassobstruktion einen Harnverhalt entwickeln, werden zusätzliche Faktoren bei der Entstehung vermutet. Restharn kommt zwar häufig vor, allerdings besteht kein sicherer Zusammenhang zwischen Blasenauslassobstruktion und Restharnmenge. Die klinischen Aspekte des benignen Prostatasyndroms sind im Kasten 2 zusammengefasst. Es sollte geklärt werden, ob die Symptomatik wirklich durch eine BPH oder durch eine andere Erkrankung verursacht wird.

Die Diagnostik des benignen Prostatasyndroms sollte sich nach den Leitlinien der Deutschen Urologen richten 1. Bei der Abklärung werden obligate und fakultative Untersuchungen unterschieden. Fakultative Untersuchungen erfolgen, wenn nach der Basisabklärung weiterhin Unklarheiten hinsichtlich der Diagnose bestehen oder Zusatzuntersuchungen für die Auswahl eines Therapieverfahrens notwendig sind.

Obligate Untersuchungen Anamnese: Neben einer allgemeinen und neurourologischen Anamnese sollte eine detaillierte Miktionsanamnese erhoben werden. Bei der Miktionsanamnese werden die obstruktiven und irritativen Symptome erfragt und gegebenenfalls quantifiziert Tabelle 1. Die Anamnese sollte auch klären, ob Medikamente eingenommen werden, die Auswirkungen auf die Funktion des unteren Harntraktes haben.

Anticholinergika, Antidepressiva, Antiparkinsonmittel und Calciumkanalantagonisten können eine Detrusorhypokontraktilität mit Restharnbildung oder Harnverhalt verursachen. Demgegenüber steigern Parasympathomimetika die Kontraktilität des Detrusors und können eine Dranginkontinenz auslösen oder verstärken. Diuretika führen zur gesteigerten Diurese und können eine Nykturie oder eine Dranginkontinenz verstärken.

Alkohol kann über Der Status der Prostata des Detrusors einen Harnverhalt verursachen. Die ersten 7 Fragen erfassen die Häufigkeit von Symptomen des unteren Harntraktes innerhalb der letzten 4 Der Status der Prostata, die achte Frage die mit der Symptomatik einhergehende Lebensqualitätseinschränkung.

Die Symptomsumme wird durch Addition der Antworten 1 bis 7 gebildet, sodass eine Summe zwischen 0 und 35 erreicht werden kann. Körperliche Untersuchung: Neben einer allgemeinen körperlichen Untersuchung sollte ein orientierender neuro-urologischer Status erhoben werden, der Informationen über den Analsphinktertonus sowie ei- nen motorischen und sensorischen Zustand der unteren Extremitäten, des Dammes und Genitales gibt.

Bei der neurologischen Basisuntersuchung sollten auch die Reflexbahnen der unteren Extremitäten überprüft werden Tabelle 3um hiermit Rückschlüsse auf die Funktionstüchtigkeit der Nervenbahnen der Blase und des Blasensphinkters zu erhalten der Status der Prostata Innervation Th11 bis L2, parasympathische und somatische Innervation S2 bis S4. Neben dem maximalen Harnfluss als bedeutsamstem Einzelwert liefert der Kurvenverlauf wichtige Hinweise auf die zugrunde liegende Blasenentleerungsstörung und den Effekt einer Therapie.

Ein maximaler Harnfluss Restharn: Die Restharnmessung wird üblicherweise mittels Sonografie durchgeführt, kann aber alternativ auch mit einem Einmalkatheter erfolgen.

Restharnbildung kann bei Blasenauslassobstruktion bei BPH, aber auch bei anderen Formen der Blasenauslassobstruktion zum Beispiel Harnröhrenstriktur, Meatusstenose oder Detrusorhypokontraktilität vorkommen. Mit der Der Status der Prostata kann die Blasenentleerung global beurteilt werden. Für die Annahme, dass Patienten mit Restharn auch später einen Harnverhalt entwickeln, existieren keine Daten. Da eine Erhöhung der Kreatininkonzentration im Serum erst nach Ausfall von etwa der Hälfte aller Nephrone entsteht, kann mit der sonografischen Untersuchung der Nieren eine Dilatation des Hohlsystems auch ohne Kreatininerhöhung diagnostiziert werden.

Da infolge der Blasenauslassobstruktion eine kompensatorische Hypertrophie des Detrusors entsteht, kann die sonografische Messung der Detrusordicke bei mindestens mL Blasenfüllung als zusätzlicher Parameter zur Beurteilung des Obstruktionsgrades herangezogen werden. Miktionsprotokoll: In einem Protokoll werden 2 bis 3 Tage lang jede Miktion mit Uhrzeit und das jeweilige Miktionsvolumen eingetragen.

Es können so eine Pollakisurie, Nykturie, Polydipsie oder eine nächtliche Polyurie objektiv erfasst und während einer Therapie kontrolliert werden. Urodynamische Untersuchungen: Sie der Status der Prostata dann eingesetzt werden, wenn die Standarddiagnostik den Obstruktionsgrad nicht zuverlässig klären konnte.

Mit der simultanen Messung des Harnflusses und Blaseninnendruckes kann eine Differenzierung von Patienten mit abgeschwächtem Harnstrahl infolge einer Blasenauslassobstruktion oder Detrusorhypokontraktilität erfolgen Parkinson oder Bandscheibenvorfall oder einen Diabetes mellitus oder eine diabetische Neuropathie haben.

Ausscheidungsurografie: Diese weiterführende Diagnostik ist indiziert bei einer Hämaturie, rezidivierenden Harnwegsinfektionen, einer Harnsteingenese, vorangegangenen Operationen am Harntrakt oder einem pathologischen Sonografiebefund.

In gleicher Weise sollten die Urethro-Zystoskopie und Urethro-Zystografie auf spezielle Fragestellungen beschränkt bleiben, der Status der Prostata Beispiel bei Blasentumoren oder Harnröhrenstriktur. Manuskriptdaten eingereicht: Urologe [A] ; — McNeal JE: Regional morphology and pathology of the prostate.

Am J Clin Pathol ; — Philadelphia, London, New York: Der Status der Prostata ; — J Urol ; —9. J Urol ; —8. World J Urol ; 9— Hald T: Urodynamics in benign prostatic hyperplasia. A survey. Prostate ; 2 Suppl. Eur Der Status der Prostata ; —7. Jimenez-Cruz F: Identifying the patients at risk for disease progression.

Eur Urol ; Suppl 2: 6— Br J Der Status der Prostata ; —3. J Urol ; —6. Br J Der Status der Prostata ; — Br J Urol ; —9. J Urol ; 89— Clinical practice guideline No.

A cooperative study of 13 participating institutions evaluating 3, patients. J Urol ; —7.