Entfernung der Prostata Indikation

Inkontinenz und Impotenz nach Prostata-OP

Vorschriften Prostata-Sekret

Die Prostatektomie entspricht einem minmalinvasiven oder vollinvasiven Verfahren zur vollständigen oder anteiligen Entfernung der Prostata. Die Indikation zu einer anteiligen Prostatektomie können Miktionsstörungen stellen, wohingegen bösartige Entfernung der Prostata Indikation der Prostata eine vollständige Entfernung erfordern.

Bei vollständigen Prostatektomien kann durch Nervenverletzungen während der Operation Impotenz eintreten. Die Prostata entspricht einer akzessorischen Geschlechtsdrüse und ist an der Spermaproduktion beteiligt.

Die exokrine Drüse besitzt Ausführungsgänge in die Harnröhre und enthält bis zu 50 tubuloalveoläre Einzeldrüsen. In diesen Drüsen entsteht ein Sekret, das in die Harnröhre abgegeben wird und sich bei der Ejakulation mit den Spermien vermischt.

Unter bestimmten Umständen kann eine anteilige oder vollständige Entfernung der Entfernung der Prostata Indikation notwendig werden. Einen derartigen Eingriff bezeichnen Mediziner als Prostatektomie oder Prostataenukleation.

Von der radikalen Prostatektomie wird die Teilentfernung der Prostata unterschieden. Beide Eingriffe können verschiedenen Operationsverfahren entsprechen.

Neben laperoskopischen und endoskopischen Entfernung der Prostata Indikation existieren beispielsweise Roboter-assistierte Eingriffe. Die häufigste Indikation zur Entfernung der Prostata Entfernung der Prostata Indikation das Prostatakarzinom.

Diese bösartige Krebserkrankung der Vorsteherdrüse erfordert in der Regel eine radikale Prostatektomie. Bei diesem Eingriff wird die Prostata vollständig entfernt.

Auch die Bläschendrüsen Vesiculae seminalis und die Prostatakapsel Capsula prostatica werden in dem Entfernung der Prostata Indikation Eingriff abgenommen. Die Operation kann minimalinvasiv erfolgen und damit einer Endoskopie entsprechen. Eine Kamera im Bereich des Beckens hilft dabei, das Operationsfeld während des Eingriffs genauestens zu überwachen. Auch die laparoskopische Prostatektomie entspricht einer minimalinvasiven Form der Prostatektomie. Blutungen lassen sich mit bipolarer Koagulation stillen.

Eine direkte Naht der Anastomose zwischen Urethra und Blasenstrumpf ist üblich. Bei Bedarf erfolgt zusätzlich eine Entfernung der iliakalen Lymphknotenpakete.

Abhängig von der Indikation im Einzelfall führt der behandelnde Chirurg die Operation transperitoneal oder extraperitoneal ohne Manipulation des Peritoneums aus.

Neben teilinvasiven Zugangsverfahren existieren zur Prostatektomie auch offene Zugangswege. Auch die gleichzeitige Entfernung der Samenblasen und Lymphknoten ist bei diesem offenen Verfahren denkbar. Weltweit ist diese Art der Prostatektomie die am häufigsten genutzte.

Über einen Schnitt zwischen Anus und Skrotum sucht der Chirurg dabei die Prostata auf und präpariert die Drüse mit urethral eingeführten Metallretraktoren.

Teilentfernungen der Prostata kommen meist Entfernung der Prostata Indikation benignen Tumorerkrankungen der Drüse zum Einsatz, falls diese mit Beschwerden beim Wasserlassen einhergehen. Die Prostatakapsel bleibt erhalten. Die Risiken und Nebenwirkungen einer Prostatektomie hängen vom Entfernung der Prostata Indikation Verfahren ab.

Radikale Prostatektomien sind wegen der anatomischen Bedingungen unabhängig von der Durchführungsart relativ schwierige Operationen.

Die Prostata ist im Becken nur schwer zugänglich. Äste des Nervus cavernosus liegen nur Millimeter entfernt. Die Nervenbündel tragen Nervenfasern zur Erektion. Werden diese Fasern versehentlich durchtrennt oder stark gedehnt, so besteht ein Verlust der Erektionsfähigkeit. Eine früher verbreitete Nebenwirkung radikaler Prostatektomien war Harninkontinenzdie mittlerweile allerdings weit hinter die Impotenz zurückgefallen ist. Die Vorhaut behält meist ihre herkömmliche Form und ist nach der Operation oft zu lang, was chronische Entzündungen der Eichel begünstigen kann.

Neben diesen Nebenwirkungen und Risiken bestehen allgemeine Narkose - und Operationsrisiken. Dazu zählen neben Infektionen Blutungen und Blutergüsse. Schmerzen nach dem Eingriff sind ebenfalls verbreitet. Entfernung der Prostata Indikation Menschen mit Herzkreislauferkrankungen sind gerade offene Verfahren mit Vollnarkose eine starke Systembelastung die im Extremfall mit einem Herzkreislaufstillstand verbunden sein kann. Auch allergische Reaktionen auf das Narkosemittel zählen zu den allgemeinen Operationsrisiken.

Dasselbe gilt für Wundheilungsstörungen oder Kopfschmerzen als Reaktion auf das Anästhetikum. Gasser, T. Springer, Berlin Haart, P. Thieme, Stuttgart Name oder Pseudonym:. Sicherheitsfrage: Wieviel sind 30 plus 5? Lebensmittel Ratgeber. Prostatektomie Medizinische Qualitätssicherung am März von Dr. Kategorie : Behandlungen. Inhaltsverzeichnis 1 Was ist die Prostatektomie?