Ernährung bei Erkrankungen der Prostata

✅ Studie in Japan Dieses Lebensmittel kann vor Prostatakrebs schützen

Entzündung der Prostata traditionellen Methoden

Warum Prostatakrebszellen entstehen und sich manche zu einer lebensbedrohlichen Krankheit weiterentwickeln, ist unbekannt. Als Risikofaktoren gelten das Alter sowie genetische, hormonelle und andere Faktoren. Während dieser Tumor vor dem Lebensjahr praktisch nicht vorkommt, steigt die Neuerkrankungsrate danach stetig und ab dem Lebensjahr steil an bis zu einem Gipfel bei den Jährigen, um danach wieder abzufallen s.

In den letzten Jahren waren ein Anstieg in Ernährung bei Erkrankungen der Prostata jüngeren Ernährung bei Erkrankungen der Prostata ein Rückgang in den höheren Altersgruppen zu verzeichnen, wohl auch, weil sich die Männer immer früher untersuchen lassen. Neben dem Alter werden folgende, nur zum Teil beeinflussbare Risikofaktoren diskutiert:.

Umwelteinflüsse und Ernährung. So spricht man von einem familiären Prostatakarzinom, wenn mindestens zwei erstgradig Verwandte Ernährung bei Erkrankungen der Prostata, Bruder, Sohn oder ein erstgradig und zwei oder mehr zweitgradig Verwandte betroffen sind.

In etwa der Hälfte der Fälle liegt sogar ein hereditäres erbliches Prostatakarzinom vor, dann wenn mindestens drei erstgradig Verwandte oder drei Generationen in Folge oder zwei Brüder in jüngerem Alter betroffen sind s.

Solche Tumoren entstehen vermutlich durch das Zusammenwirken von genetischen Veränderungen und anderen Faktoren. Einige mögliche Gene wurden bereits identifiziert, andere Abschnitte des Erbguts und vor allem die Frage, warum sich selbst bei vorhandenen Genveränderungen nicht in jedem Fall einen Prostatakrebs entwickelt, werden noch untersucht.

Es steigt zudem umso mehr, je jünger, je enger verwandt und je zahlreicher die betroffenen Angehörigen sind oder waren s. Ein kürzlich publizierter Risiko-Score verweist darauf, dass das Risiko um das 5,6-fache erhöht ist, an Prostatakrebs zu erkranken s.

Männliche Geschlechtshormone Androgene spielen beim Prostatakarzinom eine wichtige Rolle. So soll dieser Krebs nach Kastration vor der Pubertät bei Eunuchen nicht vorkommen und nach Kastration vor dem Lebensjahr oder Ernährung bei Erkrankungen der Prostata anderen Erkrankungen mit Störung der Androgenbildung nur sehr selten.

Hormontherapie des Prostatakarzinoms. Ein weiterer Hinweis ist die relative Seltenheit von Prostatakrebs bei Asiaten s. Häufigkeit des Prostatakarzinoms.

Bei ihnen soll die Androgenbildung niedriger sein als bei Europäern und Nordamerikanern, genauso wie die in der Prostata stattfindende Umwandlung von Testosteron in DHT Dihydrotestosteron, s. Dies könnte genetisch bedingt sein, jedoch auch auf die Ernährung, Umwelteinflüsse oder andere, unbekannte Faktoren zurückgehen s.

Bislang sind noch zahlreiche Fragen offen, zum Beispiel ob Androgene Prostatakrebs verursachen können oder lediglich das Wachstum von aus anderen Gründen entstandenen Tumoren fördern. Möglicherweise ist auch nicht ein einzelnes Androgen wie Testosteron oder Dihydrotestosteron DHTein biologisch aktives Stoffwechselprodukt des Hormons Testosteron, für die Wirkung verantwortlich, sondern ein Ungleichgewicht mehrerer Hormone, worunter sich zudem auch weibliche Geschlechtshormone Östrogene befinden könnten.

Bei Männern mit einem Mangel an Testosteron scheint der Ersatz dieses Hormons das Prostatakrebsrisiko jedenfalls nicht zu erhöhen s. Dies verdeutlicht den Einfluss von Umwelt und Ernährung, vielleicht nicht auf das Entstehen, aber zumindest auf das Wachstum des Prostatakarzinoms.

Gesicherte Erkenntnisse zur Rolle der Ernährung liegen derzeit nicht Ernährung bei Erkrankungen der Prostata. Das Prostatakrebsrisiko erhöhen könnten u. Andere Nahrungsmittel wie Tomatenprodukte und Soja könnten es hingegen vermindern. Bezüglich Übergewicht gibt es widersprüchliche Daten mehr zur Ernährung s.

Vorbeugung gegen Prostatakrebs. Erhöhtes Körpergewicht Adipositas korreliert mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, ein aggressives Prostatakarzinom zu entwickeln. Entzündungen spielen bei der Entstehung zahlreicher bösartiger Tumoren eine Rolle z. Dies könnte auch auf Prostatakrebs zutreffen, zum Beispiel durch Förderung der Bildung einer so genannten high grade-PINeiner Krebsvorstufe, die gehäuft Ernährung bei Erkrankungen der Prostata der Nachbarschaft von Prostatakrebszellen auftreten.

Das Erkrankungsrisiko scheint nach Prostatitis und sexuell übertragbaren Krankheiten z. Syphilis etwas erhöht. Bezüglich verschiedener Einflüsse Bakterien, Viren ist die Datenlage unzureichend.

Der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Prostatakrebs ist unklar, vermutlich wirkt aber körperliche Bewegung Sport vorbeugend. Hegele, A. Langversion 5. Mottet, N. Berlin Für Fachkreise. Geben Sie die Begriffe ein, nach denen Sie suchen. Ursachen des Prostatakarzinoms Warum Prostatakrebszellen entstehen und sich manche zu einer lebensbedrohlichen Krankheit weiterentwickeln, ist unbekannt.

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