Infusion der Prostata

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Eine Bestrahlung kann für Patienten mit Prostatakrebs eine heilende Behandlung darstellen — vorausgesetzt, die Erkrankung hat noch nicht zu Metastasen geführt. Die Strahlentherapie ist aber auch bei einer fortgeschrittenen Erkrankung sinnvoll. Dann trägt sie dazu bei, tumorbedingte Beschwerden zu lindern, vor allem bei Knochenmetastasen. Wie sieht die Bestrahlung bei Prostatakrebs aus? Mit welchen Methoden wird bestrahlt?

Wann und für wen kommen sie in Betracht? Reicht Infusion der Prostata Bestrahlung Infusion der Prostata aus, oder muss sie mit anderen Behandlungen Infusion der Prostata werden?

Welche Nebenwirkungen gibt es? Der nachfolgende Text bietet einen Überblick. Er soll es Patienten erleichtern, sich auf ein Gespräch mit ihren behandelnden Ärzten vorzubereiten. Der Krebsinformationsdienst hat zur Erstellung des Textes im Wesentlichen zurückgegriffen auf die S3-Behandlungsleitlinie deutscher Fachgesellschaften.

Die bei der Erstellung genutzten Quellen sind nach Möglichkeit direkt im Text genannt. Eine Übersicht findet sich zudem unter " Infusion der Prostata Behandlungsplanung — eine Übersicht über die Therapiemöglichkeiten ". Bei der Wahl der geeigneten Therapie spielt das Tumorstadium eine entscheidende Rolle. Aber auch das Alter und eventuell vorhandene Begleiterkrankungen sind zu berücksichtigen. Betroffene sollten sich auf jeden Fall mit ihren Ärzten beraten, welche Therapie in ihrer individuellen Situation die "Richtige" ist.

Einen Anhaltspunkt bietet das Krankheitsstadium, in dem man sich befindet:. Frühes Prostatakarzinom, örtlich begrenzt: Die Bestrahlung gehört bei kleinen, auf die Prostata begrenzten Tumoren zu den Möglichkeiten, das Tumorwachstum dauerhaft zu stoppen und die Erkrankung möglichst zu heilen. Bevor man sich für eine Bestrahlung entscheidet, sollte man jedoch die Alternativen kennen: eine Operation oder auch das Abwarten unter engmaschiger Kontrolle. Zurzeit können Experten nicht sicher sagen, ob die Bestrahlung bei frühem Prostatakrebs besser, schlechter oder gleich gut hilft wie eine Operation, oder ob Abwarten nicht genauso sinnvoll ist.

Diese Frage muss in wissenschaftlichen Studien geklärt werden, mehr dazu im Text " Behandlungsplanung ". Reicht Infusion der Prostata alleinige Bestrahlung, auch definitive Bestrahlung genannt, zur Heilung aus? Wer ein hohes Risiko für einen Rückfall nach der Behandlung hat, erhält neben der Bestrahlung in der Regel zusätzlich eine antihormonelle Therapie.

Lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Auch Männer, deren Tumor sich bereits weiter ausgedehnt hat, können von einer Bestrahlung profitieren. Zusätzlich zur Bestrahlung erhält man in dieser Situation in der Regel eine antihormonelle Therapie. Betroffene Männer können Infusion der Prostata in dieser Situation ebenfalls mit ihren Ärzten besprechen, ob statt einer Bestrahlung auch eine Operation infrage kommt.

Nach der radikalen Prostatektomie kann dann eine adjuvante, also unterstützende, Strahlentherapie sinnvoll sein. Man beginnt damit, wenn der PSA-Wert so tief wie möglich abgesunken ist, im günstigsten Fall unter die Nachweisgrenze. Betroffene Männer müssen allerdings vor der Entscheidung mit ihren Ärzten Infusion der Prostata abwägen, ob der Nutzen der Therapie die möglichen Nebenwirkungen rechtfertigt.

Wird die Bestrahlung mit einer Hormontherapie oder einer Operation kombiniert? Dann können viele, wenn auch nicht alle Männer mit einem lokal Infusion der Prostata Tumor ebenfalls mit einer Heilung rechnen.

Sie dient dann dazu, Infusion der Prostata verbliebenes Tumorgewebe möglichst vollständig zu zerstören. Dann kann eine Bestrahlung oder eine Bestrahlung "von innen" mit radioaktiven Medikamenten dazu beitragen, tumorbedingte Beschwerden zu lindern.

Das gilt insbesondere bei Knochenmetastasen. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, andere Metastasen, zum Beispiel in der Leber oder der Lunge, gezielt mit Strahlen zu zerstören. Dieses Vorgehen gilt allerdings als experimentell und sollte im Rahmen klinischer Studien erfolgen. Betroffenen Männern helfen Medikamente meist mehr— denn eine Antihormontherapie und eine Chemotherapie wirken im ganzen Körper.

Dieses Verfahren gilt jedoch nicht als Standardbehandlung, mehr dazu unter " Behandlung Infusion der Prostata Prostatakrebs: Experimentelle Verfahren ". Die Wirkung der Radiotherapie wird erst mit einiger Verzögerung messbar: Die Strahlendosis ist nie so hoch, dass wirklich alles Gewebe unmittelbar zerstört würde.

Die Bestrahlung regt vielmehr bei vielen Zellen zunächst biologische Prozesse an, die zum Abbau des geschädigten Gewebes führen.

Die meisten Patienten vertragen die Bestrahlung der Prostata gut. Die Therapie ist aber nicht völlig ohne Nebenwirkungen. Von den Folgen sind in der Regel nur Gewebe betroffen, bei denen sich eine Mitbestrahlung nicht vermeiden Infusion der Prostata. Bei der direkten Prostatabestrahlung sind Entzündungen der Schleimhäute in der Harnblase und der Infusion der Prostata sowie der Schleimhaut des Infusion der Prostata möglich.

Diese Beschwerden klingen jedoch nach Ende der Therapie bei den meisten Betroffenen wieder ab. Anders verhält es sich mit den möglichen Langzeit- oder Spätfolgen. Zu ihnen zählen Infusion der Prostata Beispiel Kontinenz- und Potenzprobleme, und einige Patienten Infusion der Prostata auch mit einer längerfristigen Schädigung der Blasen- oder Darmschleimhaut rechnen. Davon sind allerdings längst nicht alle Männer nach einer Prostatabestrahlung betroffen.

Die perkutane Infusion der Prostata — perkutan steht für "durch die Haut" — ist das klassische Bestrahlungsverfahren, mit dem die meiste Erfahrung Infusion der Prostata der Prostatakrebstherapie vorliegt.

Die bisherigen Daten zeigen: Die Heilungschancen sind beim lokal begrenzten und lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom ähnlich wie die einer Operation, der radikalen Prostatektomieaber je nach Situation nur dann, wenn eine ergänzende, adjuvante Hormonentzugstherapie hinzu kommt.

Die Vorbereitung der Behandlung ist im Gegensatz zur Behandlung selbst relativ zeitaufwendig: Die Strahlendosis und das Strahlenfeld werden heute mit dem Computer berechnet. Grundlage sind Computertomographie-Aufnahmen des Unterleibs, die die Ärzte zuvor erstellen. Dies soll sicherstellen, dass möglichst nur der Tumor bestrahlt wird und gesundes Gewebe so weit wie möglich geschont bleibt.

Die Behandlung erstreckt sich in der Regel über sieben Infusion der Prostata neun Wochen. Bei Infusion der Prostata meisten Betroffenen ist in dieser Zeit eine Behandlung an jedem Werktag vorgesehen, an den Wochenenden hat man Pause. Abweichungen von diesem Zeitplan sind aber möglich. Für die Behandlung selbst nimmt man auf einer Liege unter einem sogenannten Linearbeschleuniger Platz.

Infusion der Prostata Gerät ist drehbar und kann die vorgegebene Strahlung aus unterschiedlichen Richtungen auf den Tumor abgeben. Von den die Haut durchdringenden Strahlen spürt man nichts. Die einzelne Bestrahlungssitzung dauert nur wenige Sekunden bis Minuten. Die für die gesamte Behandlung erforderliche Strahlendosis erhält man dabei nicht auf einmal, das würde das gesunde Gewebe zu sehr belasten.

Wie hoch ist die Dosis? Die Gesamtstrahlendosis der Therapie liegt zwischen 74 und 80 Gy. Sie beträgt in der Regel pro Termin 1,8 bis 2,0 Gray Gy. Man spricht dann von Normo- oder Standardfraktionierung. Die normofraktionierte Bestrahlung ist der derzeitige Standard in der Radiotherapie bei Prostatakrebs. Die tatsächliche Höhe hängt vom Tumorstadium ab, sie richtet sich aber auch danach, wie die Ärzte das Rückfallrisiko einschätzen.

Fachleute empfehlen die Bestrahlung mit modernen Techniken und Geräten durchzuführen. Der Grund: So lässt sich der Tumor mit einer hohen Dosis zielgenau bestrahlen und gesundes Gewebe trotzdem bestmöglich schonen.

Zu den modernen Bestrahlungstechniken gehören:. Die Schwerionenbestrahlung Infusion der Prostata die Protonenbestrahlung sind momentan noch experimentelle Bestrahlungsverfahren. Infusion der Prostata beurteilen Experten die Anwendung bei Prostatakarzinompatienten wegen der besonders exakten Konzentration der Strahlenwirkung Infusion der Prostata den Tumor als interessant. Momentan stehen aber nur wenige Infusion der Prostata zur Verfügung. Allein deshalb ist an eine Routineanwendung noch nicht zu denken.

Zudem gilt: Ein Vorteil der Protonentherapie gegenüber der konventionellen Bestrahlung ist noch nicht belegt. Auch für den Vergleich möglicher Nebenwirkungen gibt es noch keine wissenschaftlichen Daten.

Die Bestrahlung "von innen" mit sogenannten Seedskleine umhüllte Strahlenquellen, ist nach bisherigem Wissen vor allem für Patienten geeignet, deren Erkrankung noch auf die Prostata selbst begrenzt Infusion der Prostata.

Männer, die wegen einer gutartigen Prostataerkrankung oder aus anderen Gründen voroperiert sind, können meist nicht mit einer Brachytherapie behandelt werden. Fachleute gehen aber davon aus, dass sich auch durch die Bestrahlung über Seeds eine Heilung erzielen lässt.

Die Therapie wird zudem nicht an allen Behandlungszentren angeboten, die eine Prostatakrebstherapie durchführen. Was passiert bei der Infusion der Prostata Die Seeds können die Ärzte ambulant einbringen. Der Eingriff selbst erfolgt in kurzer Narkose, auch eine Teilbetäubung nur des Unterleibs ist möglich.

Vor der eigentlichen Implantierung der Seeds erhält man einen Blasenkatheter. Durch den Katheter füllen die Ärzte ein Kontrastmittel in die Blase ein, damit die Blase und die Harnröhre im Ultraschall oder unter Röntgenkontrolle gut sichtbar sind. So ist sichergestellt, dass es bei der Seeds-Implantation zu keinen ungewollten Verletzungen der Blase kommt. Diese Seeds bleiben beim Herausziehen der Hohlnadeln in der Prostata zurück. Deshalb wird Infusion der Prostata Behandlung auch als "Spickung" bezeichnet.

Als Strahlungsquelle wird meist Jod oder Palladium verwendet: Beide "Strahler" sind radioaktiv, haben aber nur eine sehr geringe Reichweite von wenigen Millimetern bis Zentimetern und eine kurze Lebensdauer beziehungsweise Halbwertszeit. Ihre Strahlung beschränkt sich daher im Wesentlichen auf den Tumor und hält nur wenige Wochen an.

Die Gesamtstrahlendosen können wegen der punktgenauen Einbringung in die Prostata und der geringen Reichweite der Strahlung weit höher gewählt werden als bei der perkutanen Bestrahlung. Wie geht es danach weiter?