Mikrokalk in der Prostata ist es

PSA-Test für das Prostatakarzinom

Was von Prostata-Saft genommen

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Die vorliegenden Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Mikrokalk in der Prostata ist es. Veränderungen in der Brust sind für viele Frauen ein Anlass zur Beunruhigung.

Manche entdeckt man selbst, zum Beispiel beim Duschen oder Eincremen. Andere, wie etwa Zysten oder Mikrokalk, findet der Arzt bei Ultraschalluntersuchungen oder einer Mammographie. Bei vielen Befunden ist schnell klar: Sie sind gutartig und steigern das Brustkrebsrisiko nicht. Bei anderen Brustveränderungen sind weitere Untersuchungen notwendig, um abzuklären, was dahinter steht.

Im folgenden Text hat der Krebsinformationsdienst einen Überblick über häufigere, aber überwiegend gutartige Veränderungen des Brustgewebes zusammengestellt. Die Informationen bieten Hintergründe sowie Links zu weiteren Informationsquellen. Links im folgenden Text führen zu vertiefenden Informationen. Auch das Körpergewicht und die Ernährung spielen eine Rolle. Abhängig vom Alter und der jeweiligen Lebenssituation kommt es jedoch auch zu typischen Veränderungen: Bei Frauen vor den Wechseljahren ist der Auslöser das monatliche Auf und Ab der Hormone mit seinem Einfluss auf das Brustgewebe: Während der Periode und kurz danach enthält das Gewebe meist weniger Flüssigkeit als zur Zeit des Eisprungs und fühlt sich "lockerer" an.

In der zweiten Zyklushälfte verdichtet sich das Gewebe wieder. Die hormonabhängigen Schwankungen können bei einigen Frauen zu unangenehmen Spannungsgefühlen und Berührungsempfindlichkeiten führen, insbesondere kurz vor Einsetzen der Periodenblutung. Nach den Wechseljahren ist die Brust bei den meisten Frauen weniger fest, weil der Einfluss der Hormone fehlt. Im höheren Alter lässt zudem auch die Elastizität des Bindegewebes bei den meisten Menschen nach und die Brust ist weniger straff.

Ein Teil dieser Veränderungen bleibt auch auf Dauer bestehen: Frauen, die geboren und gestillt haben, haben oft weicheres Brustgewebe als kinderlose Frauen, bei denen die Brust bis in die Wechseljahre vergleichsweise fest bleiben kann. Hormonhaltige Medikamente wie die "Pille" zur Empfängnisverhütung oder Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden führen bei den meisten Frauen ebenfalls zu dichterem Gewebe und einer festeren Brust.

Wie dicht das Gewebe ist, zeigt sich auch in der Mammographie, der Röntgenuntersuchung der Brust: Je dichter das Gewebe ist, desto weniger strahlendurchlässig wird es. Bei Frauen, deren Drüsengewebe in der Brust "dicht gepackt" ist, lässt sich eine Mammographie-Aufnahme zur Früherkennung oder zur Abklärung von Brustveränderungen daher nicht ganz so zuverlässig beurteilen.

Bei ihnen führen Ärzte zur Sicherheit oft zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung durch. Die meisten Frauen entwickeln mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür, wie sehr sich ihre Brust innerhalb eines normalen Monatszyklus verändern kann.

Und sie merken, von welchem Punkt an etwas doch ungewöhnlich ist. Insbesondere nach den Wechseljahren verändert sich das Brustgewebe bei den meisten Frauen kaum noch. Hinter solchen Veränderungen muss nicht gleich Brustkrebs stehen. Oft sind die Auslöser harmlos. Trotzdem sollte man auffällige Symptome nicht allzu lange selbst beobachten, sondern vom Arzt abklären lassen. Die folgenden Abschnitte bieten einen Überblick darüber, was sich an vergleichsweise harmlosen Befunden aus den verschiedenen Untersuchungen ebenfalls ergeben kann.

Eine Brustentzündung kann vor allem während des Stillens auftreten. Die Fachbezeichnung lautet Mastitis puerperalis. Anzeichen sind eine stark gerötete und berührungsempfindliche Brust, eventuell tritt auch Fieber auf. Die bakterielle Mastitis ist oft sehr schmerzhaft, und viele Frauen haben schnell auch Fieber. Wie die Therapie aussieht, hängt von der Situation ab: Infrage kommen Mittel, die die Milchproduktion drosseln, Antibiotika und zur Linderung der Beschwerden kühlende Umschläge. Dann klingt eine Mastitis meist rasch ab.

Nur wenn die Entzündung fortschreitet und sich Eiter abkapselt, muss ein kleiner chirurgischer Eingriff durchgeführt werden. Eine Mastitis bei stillenden Frauen stellt keinen Risikofaktor für eine spätere bösartige Erkrankung dar. Bei Frauen, die nicht stillen oder gestillt haben, ist eine Entzündung sehr selten.

Sie wird als Mastitis non-puerperalis bezeichnet. Die Ursache kann wie bei stillenden Frauen eine Infektion sein. Bei vielen Frauen findet sich allerdings kein Krankheitserreger, und die Ursache der Entzündung bleibt nicht selten unklar. Fachleute sprechen dann von einer abakteriellen Mastitis. Vor allem gilt eine Entzündung bei nicht stillenden Frauen zunächst als Alarmzeichen: Es gibt eine Sonderform von Brustkrebs, das so genannte inflammatorische Mammakarzinom.

Die ersten Symptome ähneln zunächst denen einer Infektion, in Wirklichkeit sind jedoch Tumorzellen die Auslöser. Hinter einer vermeintlichen Brustentzündung können sich zudem einige seltenere Erkrankungen verbergen, die zwar keine Krebserkrankungen sind, die Gesundheit aber trotzdem schwer beeinträchtigen. Betroffene Frauen sollten mit einem Arztbesuch daher nicht warten.

Klingt die Entzündung nicht rasch ab und helfen auch Antibiotika nicht, muss nach einer anderen Ursache gesucht werden. Zur Abklärung werden eine Mammographie und gegebenenfalls noch eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Manchmal lässt sich die Entnahme einer kleinen Gewebeprobe nicht vermeiden, um sicher zu gehen, dass eine schwere Erkrankung nicht übersehen wird.

Einige davon sind normal und werden gar nicht als Krankheit gewertet. Andere gelten zwar als krankhaft, sie sind aber nicht bösartig. Das Wort Mastopathie beschreibt also Mikrokalk in der Prostata ist es, was eine Frau an Brustveränderungen tastet oder was der Arzt bei Aufnahmen sieht, vor allem im Drüsengewebe.

Eine Krankheitsdiagnose im eigentlichen Sinn ist eine "Mastopathie" noch nicht unbedingt. Die als Mastopathie zusammengefassten Veränderungen treten überwiegend bei Frauen zwischen 30 und 55 Jahren auf.

Beim Abtasten fühlt sich das Gewebe zu diesem Zeitpunkt bei einer Mastopathie meist knotig an. Es kann zu Ausfluss aus der Brustwarze kommen. Bei einigen wenigen Frauen fühlt sich die Brust auch regelrecht entzündet an, dies ist allerdings ein eher untypisches Anzeichen. Andere Frauen haben gar Mikrokalk in der Prostata ist es ausgeprägten Mikrokalk in der Prostata ist es. Dass ihr Brustgewebe knotig Mikrokalk in der Prostata ist es ist, stellen bei ihnen Arzt Mikrokalk in der Prostata ist es Ärztin zum Beispiel beim Abtasten fest.

Bei einer Ultraschalluntersuchung oder einer Mammographie werden dann oft auch Zysten sichtbar. Die als Mastopathien zusammengefassten Veränderungen entwickeln sich überwiegend abhängig von Hormonen. Das zeigt schon die Tatsache, dass die Brustveränderungen bei den meisten betroffenen Frauen parallel zum Zyklusverlauf zu- und wieder abnehmen und spätestens nach den Wechseljahren gar nicht mehr auftreten.

Fachleute machen einen Überschuss an Östrogen bei gleichzeitigem Progesteronmangel verantwortlich. Bei manchen betroffenen Frauen finden sich auch Störungen im Stoffwechsel anderer Hormone, Mikrokalk in der Prostata ist es der Schilddrüse. Solche Hormonstörungen beeinflussen sich oft auch gegenseitig. Diese Probe wird dann unter dem Mikroskop untersucht. Ob diese Untersuchung tatsächlich notwendig wird, kann der behandelnde Arzt am ehesten beurteilen.

Er orientiert sich dabei an den Beschwerden und den Befunden der vorab durchgeführten Untersuchungen. Mikrokalk in der Prostata ist es sich nicht nur Anzeichen für eine knotige Brustveränderung, sondern tritt aus der Brustwarze gelegentlich Flüssigkeit aus, muss die Ursache dafür aber auf jeden Fall abgeklärt werden, mehr dazu im Abschnitt " Flüssigkeitsabsonderungen, Papillome ".

In Deutschland nutzt man Mikrokalk in der Prostata ist es die Mastopathie-Klassifikation "nach Prechtel". Die allermeisten Frauen entwickeln trotz Mastopathie nie Brustkrebs. Ob eine Behandlung notwendig ist, und wie diese dann aussieht, hängt vom Grad der Mastopathie und auch von den Beschwerden ab, die eine Frau empfindet. Mit dem Ende der Wechseljahre und dem Ausbleiben der monatlichen Hormonproduktion bildet sich eine leichtere Mastopathie bei vielen Frauen von alleine zurück.

Leidet eine Frau sehr unter zyklusabhängigen Beschwerden, versucht man bei jüngeren Betroffenen, Schmerzen und Brustspannen mit Medikamenten zu lindern, die in den Hormonstoffwechsel eingreifen. Dazu gehören einige pflanzliche Mittel. Sie werden zwar meist gut vertragen, ihre Wirkung gilt allerdings als nicht ausreichend belegt.

Daneben gibt es einige synthetisch hergestellte Medikamente: Sie sollen den Hormonstoffwechsel und das Gleichgewicht von Östrogen und Progesteron im Monatszyklus regulieren. Sind Schmerzen sehr ausgeprägt und belastend, helfen betroffenen Frauen oft nur Arzneimittel, die die Wirkung des Hormons Östrogen blockieren oder den normalen Monatszyklus ganz stoppen.

Dies löst allerdings Wechseljahresbeschwerden aus, auch eine Schwangerschaft ist dann nicht möglich. Je nachdem, was der Befund über das individuelle Krebsrisiko einer Frau aussagt, werden die Ärzte ihr zu engmaschiger Kontrolle Mikrokalk in der Prostata ist es oder dazu, das betroffene Gewebe vorsorglich entfernen zu lassen. Als Zyste werden alle flüssigkeitsgefüllten Hohlräume bezeichnet, die deutlich vom umliegenden Gewebe abgegrenzt sind. Zysten in der Brust gehören zu den häufigsten gutartigen Befunden.

Sie entwickeln sich bei den meisten Frauen um das Lebensjahr herum. Trotzdem bleiben Zysten meist unbemerkt. Wenn sie Schmerzen verursachen oder beim Abtasten der Brust auffallen, müssen sie allerdings weiter untersucht werden. Welche Verfahren kommen infrage? Steht fest, dass sich im Brustgewebe eine oder mehrere Zysten befinden, beginnt die Suche nach dem Auslöser: Er bestimmt die weitere Behandlung.

Ob es notwendig ist, eine Zyste zu punktieren und die entnommene Flüssigkeit zu untersuchen, hängt davon ab, wie der Frauenarzt den Untersuchungsbefund insgesamt einschätzt.

Dann kann auch eine Brustbiopsie notwendig werden, um eine Gewebeprobe unter dem Mikroskop zu untersuchen. Nicht jede Flüssigkeitseinlagerung ist eine Zyste: Sammelt sich bei einer Entzündung Eiter im Gewebe an, spricht man von einem Abszess. Ist das gesamte Brustgewebe durch Flüssigkeit aufgeschwemmt, diagnostizieren Fachleute ein sogenanntes Ödem.

Dies kann ebenfalls bei einer Entzündung vorkommen. Hängt eine solche Schwellung mit erkrankten oder fehlenden Lymphknoten zusammen, handelt es sich um ein Lymphödem. Betroffen können zum Beispiel Frauen sein, die bereits an Brustkrebs erkrankt waren und denen Lymphknoten im Bereich der Brust entfernt wurden.