Ob der Tumor bösartig Prostata sein nicht

Interview "German Cancer Survivors", Magenkrebs

Prostata zu welchem ​​Arzt zu adressieren

Ob der Tumor bösartig Prostata sein nicht Thinkstock by Getty-Images. Wer den Begriff Tumor hört, denkt unweigerlich an Krebs. Doch es gibt neben den bösartigen Tumoren auch gutartige Geschwülste. Allerdings können ob der Tumor bösartig Prostata sein nicht sie Risiken bergen. Wir erklären, warum Zysten, Polypen und Myome nicht zu unterschätzen sind und wann doch behandelt werden muss. Neben den bösartigen Wucherungen gibt es auch gutartige Formen, die sogenannten benignen Tumoren.

Diese können sich überall im und am Körper bilden: an den Organen wie beispielsweise in Leber, Lunge, Magen und im Gehirn, aber auch auf der Haut, an den Gelenken und Knochen sowie in den Muskeln und Drüsen.

Gutartige Tumoren werden nach dem Gewebe unterschieden, aus dem sie sich gebildet haben. Einige Beispiele dafür sind:. Myom : Der Tumor besteht aus Muskelgewebe. Gutartige Tumoren unterscheiden sich von den bösartigen darin, dass sie keine Metastasen bilden, also nicht streuen, und nicht in das ob der Tumor bösartig Prostata sein nicht Gewebe hineinwachsen.

Im Normalfall beeinträchtigen sie das Leben der Betroffenen nicht. Viele verursachen zudem auch Schmerzen, wenn sie sich an einem empfindlichen Bereich angesiedelt haben. Dann müssen sie behandelt werden. Experten vermuten als Einflussfaktoren unter anderem eine genetische Veranlagung, Hormoneinwirkungen, Umweltgifte, eine falsche Ernährung, Entzündungen und Stress.

Viele der gutartigen Wucherungen bleiben unerkannt. Einige werden im Zuge von Routine- oder Krebsfrüherkennungsuntersuchungen entdeckt.

In manchen Fällen wird man auf sie aufmerksam, weil sie Körperfunktionen beeinflussen. Und teilweise können sie auch zu einem kosmetischen Problem werden. Der Arzt muss von Fall zu Fall entscheiden, ob es ausreicht, den Tumor weiter zu beobachten oder ob er besser entfernt werden sollte. Besonders die weibliche Brust ist häufig von gutartigen Tumoren betroffen.

Das liegt an der hohen Dichte von Drüsen- Binde- und Fettgewebe. Zu den häufigsten gutartigen Neubildungen in der Brust zählen die sogenannten Fibroadenome. Sie entstehen aufgrund einer Wucherung von Binde- und Drüsengewebe. Besonders häufig bildet sich dieser gutartige Tumor zwischen dem Lebensjahr, da das Gewebe hormonabhängig ist. Lipome, also Tumoren aus Fettgewebe, können sich in der Brust ebenfalls bilden. Aber auch Zysten, kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, entstehen immer wieder in der weiblichen Brust.

Polypen tragen ebenfalls das Risiko in sich, bösartig zu werden. Bei ihnen handelt es sich um eine Ausstülpung der Schleimhaut, die besonders häufig im Darm anzutreffen ist. Dort wird der Polyp in der Regel im Zuge der Darmkrebsfrüherkennung entdeckt und auch sofort entfernt.

Denn nach Angaben der Deutschen Krebshilfe entstehen fast alle Darmkrebserkrankungen aus gutartigen Vorformen. Neben Zysten und Polypen sind Frauen häufig auch von Myomen betroffen. Laut dem Berufsverband der Frauenärzte gehören die Wucherungen in der Gebärmutterschleimhaut zu den häufigsten gutartigen Tumoren des weiblichen Genitaltrakts und können sich bei jeder Frau entwickeln.

Myome werden ebenfalls meist im Zuge der Krebsfrüherkennung entdeckt. Obwohl sie gutartig sind, sorgen Myome oft für Probleme. Zudem können Myome auch Schwangerschaften verhindern. Der Berufsverband schätzt, dass in Europa jede vierte bis sechste Frau im gebärfähigen Alter betroffen ist. Kontrolliert werden müssen sie in jedem Fall. Neben den bereits genannten gutartigen Tumoren gibt es auch knorpelbildende Ob der Tumor bösartig Prostata sein nicht.

Ärzte sprechen dann von Chondromen. Diese bilden sich in der Nähe von Gelenken. Doch die gutartigen Geschwulste treten nicht nur ob der Tumor bösartig Prostata sein nicht Körperinneren auf. Auch unsere Haut kann betroffen sein. So zählen beispielsweise Warzen oder die sogenannten aktinischen Keratosen zu den gutartigen Hautveränderungen.

Bei den aktinischen Keratosen handelt es sich um eine Verhornungsstörung der oberen Hautschicht aufgrund von häufiger UV-Licht-Einwirkung. Die Hautzellen beginnen, unkontrolliert zu wachsen. Eigentlich sind die Verkrustungen mit der rötlich-braunen Färbung harmlos. Veränderungen sowie Neubildungen auf der Haut sollten daher immer einem Hautarzt gezeigt werden. Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte.

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