Stammzellen in der Prostata

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Kaputte Organe aus einzelnen Zellen einfach neu züchten - dieser Mediziner-Traum ist wieder ein Stückchen näher gerückt. Bei Mäusen gelang es Stammzellen in der Prostata, eine Prostata aus Stammzellen neu zu Stammzellen in der Prostata. Die Methode könnte auch beim Menschen funktionieren, glauben die Wissenschaftler. Aus einem bestimmten adulten Stammzellen-Typ aus der Prostata von Mäusen haben US-Forscher eine komplette und funktionsfähige Prostata nachwachsen lassen.

Sie zeigten zudem, dass diese Stammzellen in geringer Zahl auch beim Menschen in der Prostata vorkommen. Dies sei ein wichtiger Schritt hin zu dem Ziel, einst krankes Gewebe nach- oder neu wachsen zu lassen, schreiben die Wissenschaftler um Wei-Qiang Gao im Fachmagazin "Nature".

Science Mäuse: Prostata aus Stammzellen nachgezüchtet. Gao und seinen Mitarbeiter vom kalifornischen Unternehmen Stammzellen in der Prostata gelang dies nun, indem sie einen schon bekannten Stammzellmarker identifizierten, der auch auf einer kleinen Gruppe von Prostata-Stammzellen vorkommt. Sie suchten dann unter allen Zellen nach denen, die CD auf ihrer Oberfläche trugen und Stammzellen in der Prostata diese speziellen adulten Stammzellen. Um ihre Teilungs- und Entwicklungsfähigkeit zu testen, kombinierten sie diese adulten Stammzellen aus der Maus-Prostata mit embryonalen Bindegewebe-Stammzellen der Anlage des Harn- und Geschlechtstraktes von Ratten und transplantierten diese in lebende Mäuse.

Nach einigen Wochen hatte sich aus der einzelnen Zelle eine komplette Prostata gebildet, berichten die Forscher. Ob sich auch aus menschlichen CDStammzellen eine Prostata nachzüchten lässt, müsse allerdings noch geprüft werden. Die genaue Charakterisierung von Prostata-Stammzellen könne helfen, künftig auch krebsauslösende Zellen aufzuspüren. Wichtig dabei sei die Erkenntnis, dass die Forscher diese adulten Prostata-Stammzellen genommen und sie mit embryonalen Bindewebe-Stammzellen der urogenitalen Stammzellen in der Prostata kombinierten.

Ein entscheidender Ansatz, weil es noch weitgehend unverstanden sei, wie aus einer embryonalen Stammzelle alleine eine ausdifferenzierte Zelle werde, so Skutella. Zudem zeige sie, dass sowohl adulte wie embryonale Stammzellen wichtig für die medizinische Forschung seien.

Embryonale Stammzellen stehen immer wieder in der Kritik, weil man für ihre Herstellung Embryonen braucht - was ethisch umstritten ist. Die noch nicht differenzierten Stammzellen können sich zu jeder Zellart des Stammzellen in der Prostata Körpers entwickeln. Voraussetzung ist, dass sie mit den richtigen Wachstumsfaktoren behandelt werden.

Diese Methode ist nicht nur elegant, sondern auch ethisch unbedenklich, da dabei kein Embryo Stammzellen in der Prostata und zerstört wird. Die Gene werden vom Virus verstreut im Genom Stammzellen in der Prostata, wichtige Gene der Zelle können dabei beschädigt werden, die Zelle kann entarten.

Es besteht Krebsgefahr. Zudem bauen auch die Viren ihr Erbgut ein. Dies gelang Forschern erstmals im April Damit räumten Stammzellen in der Prostata potentielle Risiken aus, die das Einschleusen der Reprogrammiergene barg. Aber man kann sie auch in pluripotente Stammzellen verwandeln. Forschern gelang die Verwandlung an Hodenzellen von Mäusen - nur durch ganz bestimmte Zuchtbedingungen. Adulte Stammzellen Nicht nur Embryonen sind eine Quelle der Zellen, aus denen sich verschiedene Arten menschlichen Gewebes entwickeln können.

Sie besitzen zwar nicht die volle Wandlungsfähigkeit der embryonalen Stammzellen, bereiten aber auch keine ethischen Probleme: Einem Erwachsenen werden die adulten Stammzellen einfach entnommen und in Zellkulturen durch Zugabe entsprechender Wachstumsfaktoren so umprogrammiert, dass sie zu den gewünschten Gewebearten heranreifen.

Ethik und Recht Die Stammzellforschung birgt ethische Konflikte. Embryonale Stammzellen werden aus Embryonen gewonnen, die entweder eigens hergestellt werden oder bei künstlichen Befruchtungen übriggeblieben sind. Dabei wird der Embryo zerstört. Die Argumentation der Befürworter: Die Embryonen würden ohnehin vernichtet. Kritiker sprechen dagegen von der Tötung ungeborenen Lebens.

In Stammzellen in der Prostata erlaubt das Gesetz aber den Import von Stammzellen, die vor dem 1. Mai hergestellt wurden. Stammzellen Forscher züchten Prostata nach Kaputte Organe aus einzelnen Zellen einfach neu züchten - dieser Mediziner-Traum ist wieder ein Stückchen näher gerückt. Donnerstag, Stammzellen - die zellulären Multitalente.

Induzierte pluripotente Stammzellen iPS. Proteininduzierte pluripotente Stammzellen piPS. Zellen reprogrammieren - nur durch Zugabe von Molekülen und ohne Veränderung des Erbgutes. Keimbahn abgeleitete pluripotente Stammzellen gPS. Keimbahn-Stammzellen können normalerweise nur Spermien erzeugen. Nicht nur Embryonen sind eine Quelle der Zellen, aus denen sich verschiedene Arten menschlichen Gewebes entwickeln können. Die Stammzellforschung birgt ethische Konflikte. Zur Startseite. Diesen Artikel Die Homepage wurde aktualisiert.

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