Transurethrale Resektion der Prostata Langzeitergebnisse

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Als transurethrale Prostataresektion wird ein operatives Verfahren der Urologie bezeichnet. Dabei erfolgt das Abtragen von erkranktem Gewebe aus der männlichen Vorsteherdrüse. Die Methode trägt auch die Bezeichnungen Prostataresektiontransurethrale Resektion der Prostata oder transurethrale Prostatektomie.

Sie zählt zu den minimal-invasiven Operationsverfahren. Das bedeutet, dass ein Resektoskop, ein spezielles Endoskop, zum Einsatz gelangt und die Entfernung des pathologischen Gewebes mit einer Drahtschlinge erfolgt. Der Grundstein für die Durchführung der transurethralen Prostataresektion wurde von transurethrale Resektion der Prostata Langzeitergebnisse deutschen Urologen Maximilian Nitze mit der Einführung von Zystoskopen mit elektrischer Beleuchtung gelegt.

Später entstanden durch ihn auch chirurgische Zystoskope sowie das Kauterisieren beim Abtragen von Harnblasentumoren. Zu den Vorgängern der transurethralen Prostataresektion zählte die entwickelte transurethrale Stanzresektion der Vorsteherdrüse Prostata. Auf diese Weise entstand der Prototyp des Resektoskops.

Dabei entfernt der Arzt lediglich den inneren Prostataanteil, der in Richtung Harnröhre geht. Durchgeführt wird eine transurethrale Prostataresektion bei einer gutartigen benignen Hyperplasie der Vorsteherdrüse. Als besonders geeignet gilt die Methode bei einem Drüsengewebevolumen, das unterhalb von Millilitern liegt. Zu transurethrale Resektion der Prostata Langzeitergebnisse häufigsten Indikationen gehören wiederkehrende Infektionen der Harnwegewiederholter Harnverhalt, Harnsteine Urolitheeine erhebliche Aufweitung des oberen Harntraktes sowie Makrohämaturien, die sich mit Medikamenten nicht wirkungsvoll behandeln lassen.

Als relative Indikationen gelten erworbene oder bereits angeborene Divertikel der Harnblase, verbleibender Restharn von mehr als Millilitern nach der Entleerung der Blase oder eine Allergie bei einer konservativen Behandlung. Vor der Durchführung einer transurethralen Prostataresektion muss der Patient bestimmte Medikamente vorübergehend absetzen, um Komplikationen entgegenzuwirken. So erhöht sich durch die Mittel das Risiko von Blutungen bzw.

Darüber hinaus muss im Vorfeld eine Harnwegsinfektion ausgeschlossen werden. Falls erforderlich, kann auch eine Intubationsnarkose erfolgen. Zu Beginn der transurethralen Prostataresektion bringt der Chirurg ein Dauerspülresektoskop via Harnröhre in die Prostata ein. Während der Entfernung des Gewebes findet beständiges Spülen statt. Mithilfe einer Hochfrequenzstromschlinge wird das Abtragen des Gewebes vorgenommen. Durchführen lässt sich die transurethrale Resektion der Prostata sowohl monopolar als auch bipolar.

Beim monopolaren Verfahren kommt eine salzfreie Lösung zur Anwendung, während bei der bipolaren Methode eine physiologische Kochsalzlösung als Spüllösung verwendet wird. Das Sicherheitsprofil der bipolaren transurethralen Prostataresektion gilt als günstiger, weil sich die Gefahr von Blutungen vermindert.

Auf diese Weise soll möglichen Komplikationen entgegengetreten werden. Nach rund 48 Stunden findet eine Überprüfung transurethrale Resektion der Prostata Langzeitergebnisse Blasenentleerung statt. In den meisten Fällen führt die transurethrale Prostataresektion zum Erfolg. So bessern sich die Symptome der Transurethrale Resektion der Prostata Langzeitergebnisse spürbar.

Zum Beispiel reduziert sich die Restharnmenge nach dem Eingriff deutlich. Dazu gehören in erster Linie Nachblutungen. Diese regulieren sich in der Regel jedoch von selbst. Ist dies nicht der Fall, muss eine chirurgische Nachkoagulation stattfinden.

Als späte Komplikation gilt eine Harninkontinenzdie durch Vernarbungen der Harnröhre oder muskuläre Schädigungen entsteht. TUR steht für Hypotone Hyperdratation. Gemeint ist damit eine Störung des Wasser-Elektrolyt-Haushalts, bei der sich der Wassergehalt im Körper unnormal steigert. Weitere denkbare Komplikationen sind Erektionsstörungen. Gleiches gilt für Harnblasensteine, Harnblasendivertikel und komplexe Erkrankungen der Harnröhre, die einer Operation bedürfen.

Weitere mögliche Kontraindikationen sind akute oder chronische Harnwegsinfektionen sowie Störungen der Blutgerinnung. Hautmann, R. Springer, Berlin Heidelberg Schmelz, H. Springer, Berlin Sökeland, J. Thieme, Stuttgart Name oder Transurethrale Resektion der Prostata Langzeitergebnisse.

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Kategorie : Behandlungen. Inhaltsverzeichnis 1 Was ist die Transurethrale Prostataresektion?