Zittern in der Prostata

Prostataerkrankungen: Ursachen und Behandlung

Aufnahmen von chronischen Prostatitis Bewertungen

Zittern kann viele Ursachen haben: Parkinson-Krankheit, Nebenwirkungen von Medikamenten und Schilddrüsenstörungen sind nur drei von vielen. Mehr über Auslöser und Formen. Eigentlich ist Zittern medizinisch: Tremor eine normale Aktion des Körpers. Unsere Muskeln zittern stets ein kleines bisschen, ohne dass wir das bemerken.

Dieses physiologische Zittern kann sich verstärken und sichtbar werden, beispielsweise bei Kälte. Oft spannen sich dabei die Muskelgruppen, die für gegensätzliche Aktionen zuständig sind, abwechselnd an. Auch vor AngstAufregung oder Erschöpfung können bildlich gesprochen und im Wortsinn "die Knie zittern". Die unbeabsichtigte Muskelbewegung kann aber auch krankheitsbedingt sein.

Weil viele Ursachen in Betracht kommen, ist die Suche nach dem genauen Zittern in der Prostata nicht so leicht. Laborwerte, bildgebende Verfahren, etwa eine MagnetresonanztomografieZittern in der Prostata weitere Untersuchungen liefern Hinweise auf zugrunde liegende Krankheiten.

Auch bestimmte Medikamente kommen als Auslöser infrage. Viele Tremorarten können behandelt werden. Ärzte unterscheiden verschiedene Arten von Tremor. Dabei helfen ihnen bestimmte Unterscheidungsmerkmale, zum Beispiel die Frage, wie lange das Zittern schon besteht und ob der Betroffene eventuell weitere Bewegungsstörungen hat. Das könnte beispielsweise ein verändertes Gangbild oder eine auffallende Muskelsteifigkeit sein. Auch über psychische Veränderungen sollte der Arzt informiert werden.

Antworten auf die folgenden Fragen sind Zittern in der Prostata der Eingrenzung eines Tremors besonders wichtig:. Wie der Name andeutet, setzt er dann ein, wenn die betroffene Körperregion gerade nicht bewegt wird und nicht gegen die Schwerkraft gehalten werden muss. Sobald die Hand jedoch angehoben wird, etwa um nach einer Kaffeetasse zu greifen, nimmt das Zittern ab oder hört ganz auf. Es beeinträchtigt den Betroffenen daher im Alltag eher wenig.

Trotzdem kann das Ruhezittern natürlich als belastend empfunden werden. Dabei gibt es wiederum Varianten: - - Der Bewegungstremor Zittern in der Prostata ganz allgemein bei willentlich gesteuerten Zittern in der Prostata ein, zum Beispiel dem Anheben des Arms in Richtung Kaffeetasse.

Beispiel: Das Zittern beginnt, wenn die Hand den Griff der Kaffeetasse anpeilt und verstärkt sich, je näher die Finger dem Ziel kommen.

Der Intentionstremor tritt dann auf, wenn sich der Finger auf die Nasenspitze zu bewegt, und wird stärker, je näher er dem Ziel kommt. Das Zittern macht es also schwierig oder unmöglich, die Aufgabe zu erfüllen.

Beispiel: Wird die Kaffeetasse mit ausgestrecktem Arm eine Weile hochgehalten, beginnt der Arm zu zittern. Daneben existiert der mittelfrequente Tremor mit einer Frequenz von 4 bis 7, und der hochfrequente Tremor, also ein schnelles Zittern, mit einer Frequenz von über 7 Hertz. Unterschieden werden zudem das grobschlägige also sehr ausladende Zittern, das mittel- und das feinschlägige also Zittern in der Prostata ausladende Zittern.

Zeichen der Parkinson-Krankheit beziehungsweise des Parkinson-Syndroms. Sind die Hände betroffen — oft ist es nur eine von beiden — sieht es im typischen Fall ein bisschen so aus, als würde der Patient unsichtbare Geldstücke zählen. Parkinson kann aber auch andere Formen von Zittern auslösen.

Und nicht jeder Ruhetremor entsteht durch Zittern in der Prostata Parkinson-Krankheit. Beispielsweise können auch manche Medikamente diese Tremorart auslösen. Die Therapie richtet sich vorrangig nach der Ursache zu Parkinson siehe weiter Zittern in der Prostata "Überblick: Die drei häufigsten Tremorformen".

Eine häufige Ursache ist die Krankheit multiple Sklerose. Ein Intentionstremor kann aber auch andere Auslöser haben. So kann er bei anhaltendem Alkoholholmissbrauch auftreten oder seinerseits durch einige Medikamente entstehen, zum Beispiel Lithium. Therapie: Auch hier gehen Ärzte nach Möglichkeit die zugrunde liegende Störung an.

Inwieweit ein als Auslöser verdächtigtes Medikament umgestellt werden kann, entscheidet der Arzt bei jedem Patienten individuell. Arzneien, die Neurologen häufiger gegen Zittern einsetzen, zum Beispiel bestimmte krampflösende Mittel oder Betablocker, Zittern in der Prostata bei dieser Art von Tremor vereinzelt Effekte.

Unter sehr strenger Indikationsstellung kann im Einzelfall auch eine sogenannte tiefe Hirnstimulation "Hirnschrittmacher", siehe "essenzieller Tremor" erwogen werden. Als Auslöser kommen zum Beispiel Muskelerschöpfung oder Angst infrage, sodann unterschiedliche Medikamente. Auch Vergiftungen, Zittern in der Prostata, Drogen- oder Medikamentenentzug können ein "normales" Zittern verstärken.

Ein eher grobschlägiges Zittern kommt zum Beispiel bei schweren Leber - oder Nierenkrankheiten vor mehr dazu wiederum im Abschnitt: "Überblick: Die drei häufigsten Tremorformen" weiter unten.

Bei dieser Erbkrankheit scheidet der Körper zu wenig Kupfer aus. Dabei fällt oft ein gelb-grüner Ring um die Hornhaut auf. Frühe Diagnose und eine "entkupfernde" Therapie sind wichtig, um weitere Organschäden zu verhindern. Dafür eignen sich zum Beispiel sogenannte Chelatoren, kupferbindende Medikamente. Mehr dazu ebenfalls im Abschnitt: "Die drei häufigsten Tremorformen". Ungeklärt sind auch die genauen Ursachen beim eher seltenen orthostatischen Tremor.

Symptome: Er macht sich als hochfrequentes, nicht immer sichtbares Zittern der Beinmuskeln bemerkbar. Er kann aber tastbar sein oder durch eine elektrophysiologische Untersuchung registriert werden. Die Patienten fühlen eine Unsicherheit beim Stehen, stürzen manchmal sogar, wenn sie sich hinstellen. Selten haben sie auch beim Gehen Probleme, nicht jedoch, wenn sie liegen oder sitzen. Therapeutisch setzen Neurologen unter anderem den Arzneistoff Gabapentin ein.

Therapie: Zur Behandlung eines Schreibtremors sind bestimmte Übungsmethoden entwickelt worden. Auch sollen spezielle Geräte die Zittern in der Prostata verbessern können. Für die Therapie spielt die genaue Einordnung des Krankheitsbildes Zittern in der Prostata Rolle. Auch lassen Neurologen sich meist von ihren Erfahrungen mit bestimmten Behandlungen leiten. Dazu zählen verschiedene Bewegungsstörungen, die sich meistens in Form von Verkrampfungen oder Fehlhaltungen bemerkbar machen.

Ein Beispiel ist der spastische Schiefhals als Nervenstörung. Wiederkehrend schmerzhafte Krämpfe der Halsmuskeln führen hier zu unwillkürlichen Kopfhaltungen nach vorn, hinten oder zur Seite.

Manchmal ist es für den Neurologen im ersten Schritt nicht möglich, den dystonen Tremor von einem Parkinson-Tremor siehe unten abzugrenzen. So kann manchmal ein Schlaganfall auslösend sein. Therapie: Mit verschiedenen Medikamenten, zum Beispiel Anticholinergika hemmen die Erregungsübertragung an NervenendigungenDopaminergika werden auch bei der Parkinson-Krankheit eingesetzt oder einem Arzneistoff wie Clozapin wird versucht, eine Besserung zu erzielen.

Diese eher seltene Tremorform ist meist grobschlägig und von mittlerer bis hoher Frequenz. Manchmal liegen zum Beispiel entzündliche Autoimmunerkrankungen, die auf Nerven übergreifen, zugrunde.

Mitunter sind spezielle Erbkrankheiten für einen neuropathischen Tremor verantwortlich. Therapie: Grunderkrankungen behandelt der Arzt Zittern in der Prostata gezielt wie möglich, worauf auch der Tremor dann meist anspricht. Andernfalls setzen Neurologen eventuell einen Betablocker oder bestimmte Antiepileptika ein. Darauf deutet zum Beispiel eine sehr ungewöhnliche und "unphysiologische" Kombination verschiedener Tremorarten hin.

Beginnt und endet das Zittern sehr abrupt, ändert sich die Art oder die Stärke des Zitterns bei Ablenkung, kann das ebenfalls ein Indiz für einen seelischen Auslöser sein. Aus der Prüfung der Muskelspannung ergeben sich weitere Hinweise. Nach der Häufigkeit gehören der verstärkte "normale", physiologische Tremor, der essenzielle Tremor und der Parkinson-Tremor zu den wichtigsten Arten von Zittern.

Daher zu diesen drei Formen noch weitere Informationen. Verstärkter "normaler", physiologischer Tremor Ursachen: Auslöser wie starker Stressmuskuläre Erschöpfung, Emotionen, etwa ausgeprägte Angst, starke Aufregung oder aber Kälte sind in der Regel leicht nachvollziehbar. Je nach Ursache und entsprechender Therapie kann dieser Tremor sich auch wieder zurückbilden. Symptome: Ein eher höherfrequentes Zittern über 6 Hertz, das sich besonders in Haltepositionen offenbart Erläuterung siehe oben.

Diagnose: Eine eingehende neurologische Untersuchung ist in den meisten Fällen unverzichtbar. Je nach Verdachtsdiagnose stimmt sich der Neurologe frühzeitig mit dem Internisten ab. Bei der neurologischen Diagnostik können ein Elektromyogramm Messung von elektrischen Potenzialen in Muskeln und eine Lumbalpunktion zielführend sein. Je nach Fragestellung sind manchmal auch noch Zittern in der Prostata ausgedehnte Labor-Untersuchungen und bildgebende Verfahren notwendig.

Therapie: Sie hängt jeweils von Zittern in der Prostata Ursache Zittern in der Prostata deren Behandelbarkeit ab. Hat sich ein Medikament als auslösend erwiesen, wird der Arzt prüfen, inwieweit hier eine Änderung möglich ist. Andernfalls wird der Neurologe abwägen, ob bei überwiegendem Haltetremor zum Beispiel ein Betablocker infrage kommt.

Geklärt sind die Ursachen aber noch nicht. Nicht selten gibt es hier eine familiäre Veranlagung, weshalb der Tremor auch familiäres Zittern genannt wird. Am häufigsten beginnt er im Alter um die Vierzig. Eigentlich gilt der essentielle Tremor als "harmlos". Er kann sich aber verstärken, und das Zittern kann zunehmend als störend oder behindernd empfunden werden.

Symptome: Überwiegend besteht ein Haltetremor. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen zeigt sich auch ein Aktionstremor, der sehr hinderlich sein kann. Seltener kommt ein Ruhetremor vor.

Das Symptom bessert sich bei vielen Betroffenen, wenn sie Alkohol trinken. Der Tremor besteht meist schon seit längerer Zeit. Oft gehen die Betroffenen erst spät zum Arzt, wenn sie sich stärker durch das Zittern gestört fühlen. Manchmal weisen sie auch Zittern in der Prostata leichte Gangstörung auf.

Diagnose: Schon die Symptome verweisen oft Zittern in der Prostata die Diagnose. Therapie: Hier stehen gut belegte Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel beim Handtremor mit einem Antiepileptikum wie Primidon oder mit einem Betablocker oder mit beidem.