Krank von Prostata-Adenom

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Ich musste abends und in der Nacht häufig zur Toilette gehen. Der Harnfluss hat nicht krank von Prostata-Adenom so gut funktioniert. Vor etwa vier oder fünf Jahren fing es an, dass ich ab und zu mehr als einmal in der Nacht zur Toilette musste. Von da an haben mein Arzt und ich die Prostata stärker beobachtet, ohne direkt etwas zu krank von Prostata-Adenom.

Das war schon belastend. Zuerst haben mein Urologe und ich es weiter ohne Medikamente probiert. Später hat er mich über die medikamentösen Möglichkeiten krank von Prostata-Adenom. Er hat das sehr gut gemacht. Ich habe mich dann für ein Medikament entschieden, das für einen besseren Harnfluss sorgen sollte. Dieses Medikament schaffte für eine gewisse Zeit eine Erleichterung.

Aber es war für mich keine Dauerlösung. Ich habe dieses Medikament etwa zwei Jahre genommen. Mit der Zeit haben sich die Beschwerden immer weiter verstärkt. Dadurch hatte ich häufig Infekte und Entzündungen und musste oft Antibiotika einnehmen. Diese Probleme wurden immer häufiger und der Harndrang trat auch immer plötzlicher auf. Ich nehme nicht so gerne Tabletten ein. Für mich war klar, dass das so kein Dauerzustand sein kann.

Meine Arbeit ist mir sehr wichtig, ich arbeite sehr gern und auch viel. Durch die Beschwerden und die Medikamente bin ich aber ab und an halbe oder auch ganze Tage ausgefallen. Mit den Medikamenten habe ich mich auch krank von Prostata-Adenom arbeitsfähig gefühlt. Es hat mich genervt, dass ich nicht so arbeiten konnte, wie ich wollte. Ich habe mich dann wieder von meinem Urologen krank von Prostata-Adenom lassen. Er hat mich sehr intensiv über verschiedene Operationsmöglichkeiten aufgeklärt.

Zusätzlich habe ich mich krank von Prostata-Adenom Internet informiert, weil ich alles genau verstehen wollte. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich kannte noch einen anderen Urologen, der solche Operationen auch selber durchführt. Mit ihm habe ich mich intensiv beraten. Ich habe mir auch das Krankenhaus krank von Prostata-Adenom, in dem die Operation stattfinden sollte und habe mit dem dortigen Chefarzt gesprochen.

Ich stand vor der Entscheidung, eine eher klassische Operation oder eine Operation mit Laser oder Wärme durchführen zu lassen. Nach langen und reiflichen Überlegungen habe ich mich entschieden, den Verlust der Ejakulationsfähigkeit in Kauf zu nehmen.

Das war nicht leicht für mich. Ich habe die Vor- und Nachteile ausführlich mit meiner Frau besprochen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Operation des Beste für uns ist. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass die Krank von Prostata-Adenom gut und richtig war. Vor etwa anderthalb Jahren wurde ich dann operiert.

Nach der Operation entwickelte sich zunächst alles ganz normal. Aber ich hatte mir eine Infektion eingehandelt und dadurch hat die Heilung etwas länger gedauert. Teilweise war es sehr schmerzhaft. Aber aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass ich alles sehr gut überstanden habe. Direkt nach der Operation musste ich noch immer etwa zwei- bis dreimal in der Nacht zur Toilette.

Mit der Zeit wurde es aber besser und normalisierte sich. Diese Art Engpass, die Tröpfelei, die ich vorher hatte und das Wachwerden in der Nacht wurden weniger. Insgesamt hat es etwa zwei bis drei Monate gedauert, bis krank von Prostata-Adenom alles wieder eingespielt hatte. Neben der verlorenen Ejakulationsfähigkeit waren auch die Schmerzen in der innerlichen Operationsnarbe ein Nachteil der Operation.

Ich fühle mich dadurch nicht schlechter. Ich möchte ja auch keine Kinder mehr. Ich krank von Prostata-Adenom vorher auch sehr skeptisch. Aber ich sah für mich keine Alternative. Die Nachteile sind für mich gering gegenüber den Beschwerden vor der Operation. Es wurde ja nicht besser, sondern immer schlechter. Ich brauchte nach der Operation krank von Prostata-Adenom Zeit, um mich wieder normal in der Öffentlichkeit bewegen zu können. Der Harndrang ist am Anfang sehr stark. Ich konnte nicht in die Stadt gehen, da es jederzeit krank von Prostata-Adenom konnte, dass krank von Prostata-Adenom binnen fünf Minuten irgendwo eine Toilette brauchen würde.

Man kann es nicht kontrollieren. Ich wollte mich dennoch bewegen. Nicht weit von mir entfernt gibt es ein Waldgebiet, wo man stundenlang spazieren gehen kann, ohne dass man andere Menschen trifft. Das habe ich gebraucht, krank von Prostata-Adenom ich am Anfang etwa alle zehn Minuten hinter einen Baum musste. Aber im Wald ist das ja kein Problem. Die Bewegung und die frische Luft haben mir sehr geholfen. Nach vier Wochen Krankschreibung bin ich wieder arbeiten gegangen. Am Anfang war es schon anstrengend, da ich doch recht häufig zur Toilette musste.

Aber ich hatte mit der Zeit Übung darin bekommen, es so zu steuern, dass ich keine Nachteile durch die Erkrankung krank von Prostata-Adenom. Ich habe zum Beispiel keine Besprechung angesetzt, die länger als eine Stunde dauert. Bei Besprechungen habe ich mich krank von Prostata-Adenom an die Tür gesetzt, damit ich ganz schnell raus konnte. Das hat gut funktioniert. Dieser ganze Prozess um die Erkrankung war psychisch anstrengend und nicht ganz einfach.

Da ich ein sehr rationaler Mensch bin, habe ich mir vieles im Kopf klargemacht: Ich werde auf der einen Seite älter, was ja automatisch bedeutet, dass im Körper immer mehr Defekte auftreten. Das ist einfach so. Da kann man Glück oder Pech haben.

Ich empfinde es immer noch als Glück, dass meine Erkrankung auf Dauer nicht wirklich Nachteile hat. Für mich ist es wichtig zu verstehen, woran die Beschwerden liegen. Wenn ich verstehe, warum ich Schmerzen habe und wo diese herkommen, kann ich damit besser umgehen. Ich hatte in der Vergangenheit auch schon schlechte Erfahrungen mit Ärzten machen müssen. Daraus habe ich gelernt und schaue krank von Prostata-Adenom die Ärzte sehr genau an, zu denen ich gehe.

Sehr wichtig sind mir menschliche und kommunikative Aspekte. Und ich versuche immer, mehr als eine Meinung zu hören. Das ist für mich und meine Entscheidungsfindung ganz wichtig. Was ich weiter für mich gelernt habe, ist, nicht lange den Helden zu spielen, sondern zum Arzt zu gehen, wenn es mir nicht gut geht.

Ich habe für mich erkannt, dass es keine schlimme Erkrankung ist, sondern ein unangenehmes Wachsen an der falschen Stelle. Was bei mir auch krank von Prostata-Adenom, war der Krank von Prostata-Adenom, dass es Krebs sein könnte und dass die Ärzte es hoffentlich auch richtig diagnostiziert haben. Da hilft es sehr, einen Arzt zu haben, zu krank von Prostata-Adenom man Vertrauen hat und mit dem man reden kann. Aber der Gedanke und die Furcht waren bei mir schon da und kommen zwischendurch immer wieder hoch, vor allem auch bei Nachuntersuchungen.

Der Harnstrahl hat sich bis heute wieder normalisiert. Was geblieben ist, ist ein gewisser Reiz, ein gewisser Harndrang. Der führt manchmal dazu, dass ich nachts noch ab und zu raus muss. Aber das ist im Verhältnis zu der Zeit vor der Operation sehr viel besser. Die ganze Aktion hat sich unbedingt gelohnt.

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